Ich nehm dich lieber mit zum KEC!
DEL-Thread
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Stefan Raab - ävver et hätz bliev he in Kölle
In den Video taucht der Campino auch auf und bewegt seine Lippen zum Song. Für so unwahrscheinlich halte ich das nicht, dass er den Haien die Daumen drückt
@Vega: Also viele FC Fans sind auch Haie-Fans und die Fan/Support-Szene orientiert sich mE schon an der des FC Kölns. Nichtsdesto trotz gucke ich auch gerne mal ein Eishockey Spiel auf der Tribüne, aber mit den Kölnern dann feiern oder in einem Block stehen...lieber nicht
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Also der Vitacolahasser war gestern vor Ort und schrieb irgendwas von einem pöbelndem Campino in seiner Loge. In einem Fanblock war er also wohl nicht. Kann mir gut vorstellen, dass er ne eigene Loge besitzt.
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*ölner vize beim eishockey
und hoffentlich bald vierter in der 2.liga
Das passt doch perfekt ! -
Ich hab zwar nichts mit Berlin am Hut, aber alles ist besser als die ollen Kölner (nebenbei finde ich es arg befremdlich, dass hier offenbar einige zu den Kölnern gehalten haben).Ich war sogar gestern mit dem Sonderzug der Kölner in Berlin!
Was der FC mit den Haien zu tun hat, weiß ich nicht!Campino war sicher nicht für Köln, er sahs in einer Loge wurde groß aus der Leinwand gezeigt und es wurde ein Hosen-Lied gespielt....
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Nicht DEL, aber Eishockey:
Deutschland spielt gerade bei der WM gegen Schweden. Nachdem man mit Mühe und Not gegen den Eishockeyriesen Frankreich gewonnen hat, gegen Kanada 0:10 unterging und auch gegen die Schweiz beim 0:1 nichts zu holen war steht es gegen den Mitfavoriten Schweden kurz vir Ende des zweiten Drittels 2:2 nach 0:2 Rückstand. -
Grade läuft Spiel 7 zwischen den Eisbären und den Haien und die Kölner führen nach dem 1.Drittel mit 1:0
Echt stark was die Haie in den Playoffs zeigen bis jetzt.
Angenommen die kommen echt weiter, haben die dann gegen Wolfsburg den Heimvorteil ?
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Der Heimvorteil in den Playoffs richtet sich nach den Platzierungen der normalen Spielrunde. Da sind die Haie die schlechtesten aller noch verbliebenden Mannschaften. Somit hätten in einem möglichen Halbfinale/Finale jeweils die Gegner den Heimvorteil.
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Ich danke dir
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Ich bin ja nicht der größte Eishockey fan, aber das Spiel ist echt packend.
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Grade läuft Spiel 7 zwischen den Eisbären und den Haien und die Kölner führen nach dem 1.Drittel mit 1:0
Echt stark was die Haie in den Playoffs zeigen bis jetzt.
Angenommen die kommen echt weiter, haben die dann gegen Wolfsburg den Heimvorteil ?
Falls die komischen Thunfische weiterkommen spielen die aber gegen München
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Falls die komischen Thunfische weiterkommen spielen die aber gegen München
Echt ? Im Playoff-Baum bei Wikipedia steht eigentlich Wolfsburg .
Oder ist das immer so, das der beste den schwächsten in jeder Runde bekommt .
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Es gibt keinen Playoff baum, es werden im die Platztierungen der Hauptrunde zu Grunde gelegt.
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Die Roosters sind ja leider schon draußen.
Aber ich denke, man kann dennoch stolz auf die Truppe sein, die vermutlich ihre beste DEL-Saison bis dato gespielt hat. Ärgerlich, dass man am letzten Spieltag die Hauptrundenmeisterschaft abgegeben hat.
Würde mich aber jetzt nicht als Fan bezeichnen, eher als größerer Sympathisant. Bin gelegentlich mal bei den Roosters in der Halle.
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Drei Todesfälle spielen Rolle bei sportlichem Totalabsturz
Der Jahresanfang hält einen Tiefschlag nach dem nächsten für die Düsseldorfer EG parat: Erst stirbt der langjährige Profi Tobias Eder mit gerade einmal 26 Jahren, dann auch Geschwister von zwei Spielern. Das Team sieht einen Zusammenhang zum sportlichen Misserfolg, der nun im Abstieg mündet.
Spieler und Trainer der Düsseldorfer EG sehen den Tod von Nationalspieler Tobias Eder als einen Grund für die sportliche Misere des Klubs aus der Deutschen Eishockey Liga. Zu Beginn des Jahres waren binnen weniger Tage neben dem langjährigen DEG-Profi Eder auch die Schwester von Abwehrspieler Paul Postma und der Bruder von Verteidiger Alec McCrea gestorben. "Ich habe noch nie in einer Mannschaft gespielt, in deren Umfeld drei Menschen gestorben sind", sagte Torhüter Henrik Haukeland nach dem 3:0-Sieg am letzten Hauptrundenspieltag gegen Wolfsburg. Der Erfolg dürfte am Ende aber wertlos und der DEG-Abstieg kaum mehr abzuwenden sein.
Trainer Steven Reinprecht äußerte sich ähnlich. Auf die Frage, was in der Länderspielpause im Februar geschehen sei, sodass dem achtmaligen deutschen Meister danach kaum noch etwas gelang, antwortete Reinprecht: "Nun, es sind Familienmitglieder gestorben."
"Das ist eine Katastrophe"
Eder war Ende Januar im Alter von nur 26 Jahren an Krebs gestorben und stand zuletzt bei den Eisbären Berlin unter Vertrag. Der Angreifer hatte bis 2023 für Düsseldorf gespielt und damals noch mit vielen der aktuellen DEG-Profis auf dem Eis gestanden. Noch wenige Wochen vor seinem Tod besuchte Eder Spiele in Düsseldorf und pflegte Kontakt zu seinen alten Kollegen.
Trotz des Sieges am Freitag blieb die DEG zum Ende der Hauptrunde Letzter und damit auf einem Abstiegsplatz. Aufgrund der Aufstiegsregeln der DEL2 würden die Düsseldorfer nur erstklassig bleiben, falls es kein Klub aus der zweiten Liga in die Eliteklasse schaffen sollte - was nach derzeitigem Stand äußerst unwahrscheinlich ist. "Es ist noch nicht amtlich, aber für mich ist das gefühlt jetzt der Abstieg", sagte Manager Niki Mondt. "Das ist eine Katastrophe."
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Nachdem die Düsseldorfer EG als sportlicher Absteiger aus der DEL feststeht, hat Keeper Henrik Haukeland die Gesellschafter des Klubs scharf angegriffen.
Star-Torhüter Henrik Haukeland, der als einer der wenigen nach dem Spiel noch einmal zu den Fans gefahren war, schimpfte auf die DEG-Gesellschafter um Unternehmer Harald Wirtz und nahm Sportdirektor Niki Mondt in Schutz. "Wenn man kein Geld hat, wenn man kein professionelles Sportteam haben will, dann sollte man kein Gesellschafter sein", polterte der 30-Jährige. "Wir und Niki haben keine Chance bekommen, ein Team zu sein, das besser ist."
Schon vor einem Jahr hatte der ehrgeizige Torhüter Veränderungen gefordert. "Das kam oben gar nicht gut an. Aber im Sport muss man Schritte nach vorne machen, sonst wird man schlechter. Seitdem ich hier bin, sind wir Siebter, Elfter und nun Letzter geworden", sagte Haukeland mit brüchiger Stimme. Der Norweger kann im Abstiegsfall seinen langjährigen Millionenvertrag, den die Gesellschafter unter großem Getöse vor zwei Jahren verkündet hatten, vergessen.
Im vergangenen Sommer machten Wirtz und Co. plötzlich auf eine Unterdeckung im Etat aufmerksam und kürzten Mondt das Budget. Für den Manager eine Katastrophe. Fest eingeplanten Spielern musste wieder abgesagt werden, das Geld reichte zunächst nur für einen Rumpfkader. Ende des Jahres dann war plötzlich durch das ausgeweitete Engagement eines Gesellschafters wieder mehr Geld da. Zu spät. "Was soll man da machen? Als Manager kann man so nicht arbeiten", kritisierte Haukeland. Auf dem Markt waren keine Top-Performer mehr verfügbar.
Überall fehlt das "Geld".
Was ist das überhaupt?
Wer hat das?
Wie kommt es dahin?