Beiträge von Frostbeule

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    Original von Zukünftiger Star
    Vielleicht die wichtigste Frage:
    WIESO, VERDAMMTE s******se, FALLEN WIR JEDE RUNDE NACH DEM BAYERN SPIEL IN SO EIN LOCH IN DAS UNS SKIBBE ZUMINDEST NIE HERAUSZIEHEN KaNN ?


    Bevor ich gleich ins Bett falle und obwohl ich gestern über Entscheidungen des Trainers stinksauer war: Welches Spiel in München haben wir denn seit 2000 z.B. gewonnen? Und welcher Trainer war das. Mir wäre es fast schnurz, wenn wir danach mal zwei schlechte Spiele hätten, wenn wir gegen diese blöden Bazis endlich mal auswärts drei Punkte holen würde.


    Und jetzt gute N8.

    Um zu relativieren bzw. zu verdeutlichen, was ich gestern zum Thema meinte, lieber Herbert: Es ging mir nicht um die Tatsache, dass auch beim 1:4 noch supportet wurde. Fand ich auch sehr gut. Allerdings hat mich persönlich gestört, mit was. Wir haben was anderes versucht, konnten damit uns auch nicht durchsetzen, Pech.


    Aber Brasil und Lambada ist eben offensichtlich Geschmackssache. Und wenn da ein erheblicher Teil das gut und ein anderer auch nicht geringer Teil der Leute das schlecht findet, dann ist das so. Und beides muss man auch sagen dürfen.

    Sperrungen wegen Film


    Leverkusen (RP) Schlebusch (US) Sollte heute lange Zeit und immer wieder ein Polizei-Hubschrauber über Schlebusch und Hummelsheim kreisen, ist dies kein Grund zur Sorge: Eine Kölner Filmgesellschaft dreht nur einen Film über zwei flüchtige Bankräuber. Sie waten laut Drehbuch durch die Dhünn und verstecken sich unter der Dhünnbrücke der Odenthaler Straße. Die Film-Polizeiflieger suchen die Flüchtigen aber mit einer Wärmebildkamera.


    Für die folgenden Bodenszenen wird die Odenthaler Straße im Bereich Hummelsheim heute ab 19 Uhr bis 4 Uhr komplett bis nach Schildgen gesperrt. Nur der letzte Linienbus und Anwohner der Siedlungen dürfen passieren. Der Hubschrauber darf zwischen 16 und 23 Uhr kreisen, bestätigte die Stadt Leverkusen.


    http://www.rp-online.de

    VON UDO BONNEKOH


    Leverkusen (RPO). Bayer Leverkusen hat im Uefa-Pokal ein Debakel erlebt und steht bereits nach dem Viertelfinal-Hinspiel wie im Vorjahr vor dem K.o.. Die Werkself kassierte gegen den russischen Meister Zenit St. Petersburg nach einer katastrophalen Leistung eine 1:4 (1:1)-Niederlage und hat damit vor dem Rückspiel in einer Woche kaum noch Chancen.


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    Original von Roy Robson


    Deswegen verwunderlich, das er ausgewechselt wurde oder sollte er geschont werden?


    Ich denke mal, dass er schlicht platt war. Wenn ich das nicht annehmen würde, müßte ich ja noch saurer über die Wechsel sein, als ich das schon bin....

    Wollte das eigentlich dem Betreffenden persönlich in aller Ruhe sagen, ging aber heute nicht, er weiß schon warum. Heute war mal mindestens die letzten 20 Minuten das, was zentral vorgegeben wurde, nichts! Lautstärke, ok, bin ich auch für. Aber Brasil und Lambada beim Stand von 1:4 hat weder was mit Support noch mit Ironie noch mit Selbst-Feiern zu tun.


    Da hätte ich persönlich an So ein Tag.... mehr Spaß gehabt, als an dem, was von unten kam. Wir haben noch versucht, dagegen was anzufangen, aber dass nach dem Spielstand da auch keiner mehr wirklich mitgezogen hat, kann ich - fast - auch verstehen.

    Wenn man unbedingt nicht mehr im UEFA-Cup bleiben will, muss man genau so auftreten.


    Mittlerweile habe ich mir sagen lassen, dass Sarpei verletzt ist und deshalb nicht in der Startelf war. OK, dann kann ich die Startelf nachvollziehen. Aber keinen einzigen der Wechsel verstehe ich wirklich. Barbarez für Schneider hat nicht den Hauch einer Verstärkung. Warum bringt man beim Stand von 1:4 einen devensiven Spieler? Schneider für Bulykin hätte ich absolut verstanden, wäre aus meiner Sicht auch das richtige Signal an die Mannschaft gewesen. Aber was von der Trainerbank heute kam, sorry. Aber so verschenkt man die nächste Runde.


    Und bisher hab ich Skibbe in der Deutlichkeit nie kritisiert. Dazu hätte ich aber nun wirklich mal gerne ein detailliertes Statement unseres Trainers.

    Klinsmanns Trainerteam nimmt Formen an


    München (RPO). Jürgen Klinsmann bastelt weiter fleißig an seinem Trainerteam für die kommende Saison. Der neue Coach des deutschen Rekordmeisters Bayern München hat sich am Mittwoch mit der Bayern-Führung auf eine Zusammenarbeit mit Walter Junghans als Torwarttrainer geeinigt.


    Zudem wurde die Anstellung des US-Amerikaners Nick Theslof als internationaler Scout beschlossen. Das bestätigten die Bayern auf ihrer Internetseite. Bislang standen schon der Mexikaner Martin Vasquez als Co-Trainer sowie Ex-Bayern-Profi Christian Nerlinger als neuer Teammanager fest.


    Ex-Profi Junghans (49), der seit Beginn der Saison schon im Torwarttrainerstab der Münchner arbeitet, übernimmt im Sommer die Verantwortung für diesen Bereich von Torwart-"Denkmal" Sepp Maier, der in den Ruhestand geht. Schon als Spieler hatte Junghans 1979 in München die Nachfolge von Nationalkeeper Maier angetreten. "Es ist sicherlich keine einfache Aufgabe, das Erbe von Sepp Maier anzutreten", sagte Junghans, freut sich aber, "dass die Entscheidung auf mich gefallen ist".


    "Er weiß, was er möchte"


    Klinsmann ist froh über die Zusammenarbeit mit Junghans. "Jeder beim FC Bayern spricht sehr positiv über ihn", sagte der frühere Bundestrainer, der sich intensiv über seinen neuen Assistenten erkundigt hat. "Auch im direkten Gespräch mit ihm hat es gepasst, die Chemie ist da. Er ist ein angenehmer Typ. Er ist zurückhaltend, weiß aber genau, was er möchte, und er ist lernbegierig", sagte er. Junghans hatte als Torwarttrainer und Assistent unter Jupp Heynckes bereits bei Benfica Lissabon, Athletic Bilbao und Borussia Mönchengladbach gearbeitet.


    Wer profitiert von Trainer Klinsmann?


    Theslof (30) kennt Klinsmann aus gemeinsamen Zeiten beim US-Klub Orange County Blue Star, wo Klinsmann nach seinem Karriereende 2003 unter dem Pseudonym Jay Goppingen acht Spiele unter Coach Theslof bestritt. Später holte Klinsmann den Amerikaner als Spielbeobachter in sein Funktionsteam für die WM 2006.


    "Bei der WM hat er für mich Berichte verfasst, die immer auf den Kern genau richtig waren. Er hat ein sehr, sehr scharfes Auge", sagte Klinsmann. Theslof, der sich schon bald in München im Scouting-Team unter Ex-Profi Wolfgang Dremmler einarbeiten wird, soll künftig vor allem gegnerische Teams im In- und Ausland beobachten.


    "Er wird direkt mit mir zusammenarbeiten, ich möchte, dass wir einen sehr engen Draht zueinander haben", meinte der künftige Bayern-Coach: "Sofern er nicht auf Reisen ist, wird er auch ständig an der Säbener Straße sein, um mit mir auf Tuchfühlung zu sein."


    Weitere Personalentscheidungen würden bald folgen, kündigte Klinsmann an: "Wir arbeiten eifrig daran, organisatorische Dinge vorzubereiten, damit wir Ende Juni, Anfang Juli sehr gut für die neue Saison aufgestellt sind." Die Mitarbeitersuche soll aber im Hintergrund stattfinden. "In keinster Weise möchten wir die Arbeit von Ottmar Hitzfeld stören", meinte der Europameister von 1996.


    http://www.rp-online.de

    Für Andrey Arshavin steht fest: "Bayern München ist das beste Team im Wettbewerb, aber Leverkusen ist auch sehr stark."


    Der Topstar von Zenit, Spielmacher und hängende Spitze in Personalunion, kennt auch einige Spieler des Viertelfinalgegners: "Als ich von der Auslosung erfuhr, dachte ich spontan an Dmitry Bulykin. Und ich weiß, dass Bernd Schneider ihr Kapitän und Stefan Kießling ihr bester Stürmer ist."
    zum Thema


    Bester Stürmer des russischen Meisters neben Arshavin selbst ist Pavel Pogrebnyak, der gemeinsam mit Luca Toni bester Torschütze (7 Treffer) des laufenden Wettbewerbs ist. Auch der Türke Fatih Tekke und der Argentinier Alejandro Dominguez sind gefährliche Angreifer. Im Mittelfeld prägen Konstantin Zyrianov (offensiv) und Anatoliy Tymoshchuk (defensiv) das Spiel. Als Zenit Letzteren voriges Jahr für 15 Millionen Euro aus Donezk holte, schien dies ein völlig überteuerter Transfer zu sein. Aber der Ukrainer ist jeden Cent wert. Ohne ihn wäre das Team defensiv sehr instabil.


    Tatsächlich ist die Abwehr, vor allem nach dem Verlust von Martin Skrtel (FC Liverpool), die Achillesferse. Trainer Dick Advocaat (Ex-Gladbach) will hier personell noch aufrüsten. Geld fließt dank des Hauptsponsors Gazprom reichlich. Doch auch der aktuelle Kader hat bewiesen, dass er international mithalten kann.


    http://www.kicker.de

    VON FRANK NÄGELE, 02.04.08, 21:23h, AKTUALISIERT 02.04.08, 21:24h


    Leverkusen - Eine der schwierigen Disziplinen der Küchenpsychologie ist es, am Auftreten und den Aussagen des Trainers Michael Skibbe etwas über dessen inneres Befinden abzulesen. Der Fußball-Lehrer aus Leverkusen hat den auf strenge Sachlichkeit reduzierten Vortrag schon in seiner Zeit als Assistent von Rudi Völler bei der Nationalmannschaft zur Perfektion gebracht. Aber am Tag vor dem Hinspiel im Viertelfinale des Uefa-Pokals gegen Zenit St. Petersburg (Donnerstag, 18.30 Uhr / Premiere) schafft es der Mann, an dem alles abzugleiten scheint, ein wenig genervt zu wirken. Zwei Niederlagen haben das Spaß-Image der Werkself ein wenig ruiniert. Eine dritte würde für richtig schlechte Laune sorgen. „Es wäre erfreulich, wenn wir dieses Spiel gewinnen könnten“, sagt Skibbe deshalb, „ein Sieg ohne Gegentor wäre besonders hilfreich, vielleicht kann man am Ende sogar mit einem 0:0 zufrieden sein. Im Grunde kennt ja jeder die Arithmetik und weiß, was in einem solchen Spiel ein gutes Ergebnis ist.“ Weniger weiß die Allgemeinheit über den kommenden Gegner Zenit St. Petersburg. Die vom Energieriesen Gazprom gesponserte Mannschaft ist amtierender russischer Meister und als solcher für die Champions League der kommenden Saison qualifiziert. Michael Skibbe ist beeindruckt vom Team des holländischen Trainers Dick Advocaat, das im laufenden Uefa-Pokal Klassemannschaften wie den FC Villarreal und Olympique Marseille ausgeschaltet hat. Den 2:0-Auswärtssieg des Gegners bei FK Moskau hat er selbst beobachtet. „Sie sind sehr spielstark, sehr ballsicher und können schnell von Defensive auf Offensive umschalten“, sagt der Bayer-Trainer, den besonders die Mittelfeldspieler Andrej Arschawin („sehr spielstark, sehr quirlig“) und Anatoli Timoschuk („lenkt sein Team aus dem defensiven Mittelfeld“) beeindruckt haben.


    Welche Konsequenzen das 0:2 gegen Eintracht Frankfurt für die eigene Aufstellung hat, will Skibbe nicht verraten. Besonders interessant ist natürlich die Personalie Bernd Schneider. Der 81-malige Nationalspieler hat zuletzt schwere Wochen als Reservist durchgemacht. „Im Training sind seine Leistungen gut“, erklärt Skibbe, „aber wirkliche Fortschritte sieht man nur im Spiel.“ Das klingt, als könne man daraus die Nominierung des Nationalspielers ablesen, doch Skibbe widerspricht: „Daraus können Sie gar nichts ablesen.“ Es wäre dennoch sehr überraschend, wenn das zweifelnde Ballgenie den Spielbeginn auf der Bank erleben würde. Auch die Rückkehr des griechischen Torjägers Theofanis Gekas ist wahrscheinlich.


    Deutlichere Aussagen kann der Bayer-Trainer zur Wertigkeit von Uefa-Pokal und Bundesliga am Ende einer anstrengenden Saison treffen. „Die beiden Wettbewerbe werden für mich immer gleich wichtig sein“, sagt Skibbe, „man tut ja nicht alles in der Bundesliga, damit man sich für das internationale Geschäft qualifiziert und sagt dann im Viertelfinale eines internationalen Wettbewerbs, jetzt nehmen wir ihn nicht so wichtig, damit wir uns in der Bundesliga nächste Saison wieder für den internationalen Wettbewerb qualifizieren können. Das wäre doch völlig verrückt.“ Richtig. Und je öfter man darüber nachdenkt, desto verrückter wird es.


    Die Frage, ob sein Team durch die Niederlagen in München und gegen Frankfurt geschwächt sei, stellt sich für den Trainer nicht: „Nein, dafür haben wir zu viele Qualitäten.“ Sportchef Rudi Völler sieht das genauso: „Die Mannschaft ist willig und immer in der Lage, ein Tor zu erzielen. Aber St. Petersburg wird alles in die Waagschale werfen. Das wird ein Fifty-Fifty-Spiel.“


    Bayer 04 Leverkusen: Adler - Castro, Friedrich, Haggui, Sarpei - Rolfes, Barnetta - Schneider, Barbarez, Kießling - Gekas.


    Zenit St. Petersburg: Malafejew - Anjukow, Schirokow, Krizanac, Sirl - Tomoschtschuk - Arschawin, Zyrianow, Denisow, Fajzulin - Pogrebnjak.


    Schiedsrichter: Benquerenca (Portugal).


    http://www.ksta.de

    (RPO) Zenit St. Petersburg im Visier, Bayern München noch im Hinterkopf: Auf dem Weg zum möglichen Halbfinal-Kracher im UEFA-Cup gegen den Bundesliga-Spitzenreiter muss Bayer Leverkusen aber erst einmal die unangenehme Hürde gegen den russischen Meister und den "kleinen General" Dick Advocaat meistern.


    "Kommen wir weiter, dann steht das große Duell gegen die Bayern an. Aber gegen St. Petersburg müssen wir alles in die Waagschale werfen. Das ist ein Fifty-Fifty-Spiel", sagt Bayer-Sportchef Rudi Völler vor dem Hinspiel am Donnerstag in der BayArena (18.30 Uhr/LIVE-Ticker).


    Doch ausgerechnet in der heißen Phase der Saison gönnt sich Bayer eine Krise. Zwei Niederlagen in Folge, darunter der schwache Auftritt beim 0:2 gegen Eintracht Frankfurt am Wochenende - und schon ist die Euphorie beim Werksklub wieder dahin. "Ich erwarte eine Reaktion", fordert Völler vor den Wochen der Wahrheit. Das Rückspiel steht bereits eine Woche später in St. Petersburg an, dazwischen geht es zu Cupfinalist Borussia Dortmund.


    Angesichts der Pleiten werden Erinnerungen an das Vorjahr wach. Innerhalb von zwei Wochen setzte es vier Niederlagen in Folge, inklusive der Viertelfinal-Pleite gegen CA Osasuna. "Wir haben uns weiterentwickelt. Dieses Jahr wollen wir mehr erreichen", sagt Sergej Barbarez und schielt Richtung Halbfinale, in dem die Bayern bei einem Weiterkommen ihrerseits gegen Getafe warten würden.


    Erstmals seit 13 Jahren winkt Bayer wieder der Sprung unter die besten Vier im UEFA-Cup. Dafür ist aber eine deutliche Leistungssteigerung nötig. "Ich hoffe, dass wir es besser machen als gegen Osasuna. Damals sind wir ins offene Messer gelaufen. Jetzt können wir zeigen, dass wir international bestehen können", meint Trainer Michael Skibbe.
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    Nach seiner fehlgeschlagenen Rotation gegen Frankfurt dürfte der Coach wieder auf seine altbewährten Kräfte setzen, sprich: Bernd Schneider kehrt zurück in die Stammformation und auch Theofanis Gekas könnte wieder von Beginn an stürmen. Gegen Frankfurt saß der zuletzt formschwache Schneider 90 Minuten auf der Bank, Gekas wurde eingewechselt.


    Gegen St. Petersburg erwartet Skibbe "ein Geduldsspiel" und hat vor dem derzeitigen Tabellensiebten der russischen Liga großen Respekt, genauso wie Tranquillo Barnetta: "Wir haben schon in der Gruppenphase gegen eine russische Mannschaft gespielt und uns schwer getan. Das wird nicht einfach." So setzte es im November dieses Jahres ein 1:2 bei Spartak Moskau.


    Trainiert wird Zenit vom früheren Gladbacher Coach Advocaat, der aber in Leverkusen seiner Arbeit nicht wie gewohnt nachgehen kann. Der Niederländer darf im Zuge seiner nun endenden Drei-Spiele-Sperre nur auf der Tribüne Platz nehmen, nachdem er im Drittrunden-Spiel gegen den FC Villarreal "wegen schlechten Benehmens" aus dem Innenraum verwiesen worden war.


    Dass Zenit überhaupt bis ins Viertelfinale vorgedrungen ist, war äußerst glücklich. In der Gruppenphase, in der der Klub aus der Zarenstadt unter anderem gegen den 1. FC Nürnberg 2:2 spielte, stand das Team kurz vor dem Aus.


    Nachdem Advocaat in Gladbach in seinen nur 167 Tagen Amtszeit genauso wie anschließend als Nationaltrainer in Südkorea nicht allzu viel bewegt hatte, stellte sich in St. Petersburg der Erfolg unter dem früheren Bondscoach ein. Erstmals seit 23 Jahren gewann der Klub wieder die Meisterschaft, auch durch die Gas-Millionen von Hauptsponsor Gazprom, der auch Schalke 04 unterstützt.


    Leverkusen: Adler - Castro, Friedrich, Haggui (Sinkiewicz), Sarpei - Rolfes - Schneider, Barnetta, Kießling - Barbarez, Gekas (Vidal). - Trainer: Skibbe


    St. Petersburg: Malafejew - Anjukow, Schirokow, Krizanac, Sirl - Fayzulin, Timotschuk - Arschawin, Zyrianow, Denisow - Progebnjak. - Trainer: Advocaat


    Schiedsrichter: Olegario Benquerenca (Portugal)


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    Mit Bayer 04 Leverkusen hat sich am frühen Dienstagabend ein Verein aus der Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga mit dem SV Darmstadt 98 solidarisch erklärt. Der aus dem südhessischen Crumstadt stammende Sprecher der Geschäftsführung der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH, Wolfgang Holzhäuser, sagte in einem Gespräch mit Lilien-Präsident Hans Kessler zu, dass Bayer 04 Leverkusen zu einem Freundschaftsspiel ans Böllenfalltor nach Darmstadt kommen wird.


    „Bayer 04 steht hinter dem traditionsreichen SV Darmstadt 98 und ist gerne bereit, in der schweren Situation, in der die Lilien stecken, zu helfen“, erklärte Holzhäuser. Ihm als Südhessen bedeute der SV Darmstadt 98 viel: „Ich habe viele gute Erinnerungen an die Lilien und es ist mir auch ein persönliches Anliegen, die Lilien zu unterstützen“, erläuterte Holzhäuser. Mit Trainer Michael Skibbe und Sportdirektor Rudi Völler sei das Gastspiel am Böllenfalltor bereits abgesprochen. Holzhäuser: „Wir kommen gerne und helfen Darmstadt 98.“


    Hans Kessler, Präsident des SV Darmstadt 98, zeigte sich dankbar für das Engagement der Werkself: „Wir freuen uns sehr über die Zusage aus Leverkusen und danken Geschäftsführer Holzhäuser für sein Engagement.“ Eine Terminvereinbarung werde bald möglich sein, so Kessler.


    Quelle: SV Darmstadt

    Römischer Fund an der B8


    Bei Bauarbeiten an der B8 in Küppersteg sind am Nachmittag römischen Relikte entdeckt worden.


    Experten glauben, dass es sich bei den Tonscherben um Teile einer römischen Schule handeln könnte. Um genaueres sagen zu können, müsse man aber erst tiefer graben. Und das werde die Stadt auf jedem Fall unterstützen, auch wenn dafür der Haushalt neu kalkuliert werden müsse, sagt Bürgermeisterin Irmgard Goldmann. Immerhin müsse der Fund für die Nachwelt gesichert werden. Von daher plane sie nun auch ein Museum.


    Die Stadt erhofft sich durch verstärkten Tourismus mehr Einnahmen für den Haushalt.


    http://www.radioleverkusen.de











































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    Wegen zunehmender Gewalt
    Rom droht Entzug des Champions-League-Finals


    Rom (RPO). Als Reaktion auf den tragischen Unglücksfall, bei dem Sonntag ein 28 Jahre alter Parma-Fan ums Leben gekommen war, überprüft das italienische Innenministerium weitere Sicherheitsmaßnahmen für Meisterschaftsspiele. Zudem droht sogar der Entzug des Champions-League-Finals in Rom.


    Der italienische Polizeichef Antonio Manganelli sprach sich für die Einführung einer Fan-Karte aus. Dabei handelt es sich um eine elektronische Karte, auf der alle Daten des Anhängers registriert werden.


    Wenn der Tifoso Karten für die Fußballspielen kauft, kann er Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Auf diese Weise soll der Fan enger an seinen Klub gebunden werden. "Fans mit dieser Karte sollen Auswärtsspielen ihrer Mannschaft beiwohnen können, auch wenn aus Sicherheitsgründen die Anreise von Anhängern des Gästeteams verboten ist", erklärte der Polizeichef.


    Mangenelli erklärte, dass das Meisterschaftsspiel Juventus Turin-FC Parma am Sonntag nach dem tragischen Tod des Fan als Zeichen der Trauer und nicht aus Angst vor Krawallen abgesagt worden sei. Bei dem Tod des Parma-Fans, der von einem Bus von Juve-Anhänger auf einer Autobahn-Raststätte in der Nähe der norditalienischen Stadt Asti überfahren worden war, habe es sich um einen Unfall, nicht um einen Akt der Gewalt gehandelt.


    "Die Ermittlungen sind noch im Gange. Der Tod des Parma-Fan war ein tragischer Unfall, trotzdem müssen wir immer für höchste Sicherheit sorgen. Es gibt nach wie vor viele Gefahren", so der Polizeichef. Am Montagvormittag tagten die Experten des Innenministeriums in Rom, um scharfe Sicherheitsvorkehrungen im Hinblick auf das Champions-League-Spiel AS Rom-Manchester United zu ergreifen.


    Die Europäische Fußball-Union (UEFA) drohte am Montag bereits damit, der italienischen Hauptstadt im Fall neuerlicher Ausschreitungen die Austragung des Königsklassen-Endspiels 2009 zu entziehen. Im vergangenen Februar war es vor dem Spiel der Roma gegen Real Madrid zu einer Messerstecherei gekommen. "Wenn sich ein derartiger Vorfall rund um das Stadion ereignen sollte, müssten wir unsere Entscheidung für Rom als Finalort noch einmal überdenken", sagte UEFA-Sprecher William Gallard im italienischen Hörfunk.


    Obwohl das Problem der Gewalt im italienischen Fußball noch aktuell ist, haben die nach dem Tod des Polizisten Filippo Raciti bei Krawallen in Palermo im Februar 2007 ergriffenen Maßnahme positive Resultate offenbart. "Seit Racitis Tod ist die Zahl der Krawalle in der italienischen Meisterschaft um 40 Prozent zurückgegangen. Die Zahl der Verletzten ging um 60 Prozent zurück", so Manganelli.


    http://www.rp-online.de