Beiträge von Frostbeule

    Zitat

    Original von Vincent Vega
    (das war jetzt keine Zusage an die gierige Beule :LEV18 :LEV8 :LEV19 )


    Keine Sorge, werde Dich dann halt statt 10 Mal nur einmal dran erinnern :LEV19


    Ansonsten, ist doch klar, dass die Tour schnell weg ist. Liegt einsam günstig über Ostern, will heißen Urlaubsschonend, weil man nicht Freitag oder Montag als Urlaubstag in Betracht ziehen muss. Sind Osterferien, kollidiert also nicht mit der Schule. Für einen solchen Zug optimal.

    Sollte hier jemand sein, der die Zeit liest, bitte mal drauf achten, in der aktuellen Auflage sollte ein Artikel zur Kreuz-Aktion sein. Wäre toll, wenn wir den haben könnten.

    Tja, der Vorschlag, daraus eine Mappe zum Ende der Saison zu machen, ist offensichtlich bei den Offiziellen nicht so besonders angekommen. Schade eigentlich, aber das Schreiben, mit dem solche Vorschläge bedacht werden, ist mittlerweile wohl eher ein Textbaustein, der dann immer raus geht.


    Trotzdem Danke Franky, dass Du es versucht hast.

    Bayer-Kreuz: Unterschriften übergeben

    Genau eine Woche, nachdem bekannt wurde, dass das alte Bayer-Kreuz stehen bleibt, hat Oberbürgermeister Ernst Küchler die Unterschriften zum Erhalt des Kreuzes entgegen genommen - und das Engagement der Bayer-Kreuz Initiative gelobt.



    Insgesamt rund 21.000 Unterschriften hat die Initiative zum Erhalt des Bayer-Kreuzes an Oberbürgermeister Ernst Küchler übergeben. Die Aktion habe unterstrichen, dass es Sinn mache, wenn sich Menschen in kommunale Belange einmischen würden, so Küchler.


    Die Entscheidung, das alte Bayerkreuz nun doch stehen zu lassen, habe eine regelrechte Euphoriewelle ausgelöst. Bayer Chef Werner Wenning hatte vergangene Woche Dienstag erklärt, dass das alte Bayerkreuz an der B 8 auch neben der geplanten Medienfassade auf dem Konzernhochhaus bestehen bleiben soll.

    http://www.radioleverkusen.de

    Kreuzretter bedanken sich


    Beim Bundesligaspiel Bayer 04 gegen Hansa Rostock am 8. Dezember bedankten sich die Mitglieder der Aktionsgruppe „Das Kreuz muss bleiben“ bei Bayer-Konzernchef Werner Wenning für den Erhalt des Bayer-Kreuzes.


    Leverkusen (RPO) Eine Woche, nachdem der Vorstandsvorsitzende der Bayer AG, Werner Wenning, mitgeteilt hatte, dass neben der neuen Bayer-Medienfassade auch das alte Bayer-Kreuz an seinem bisherigen Standort bestehen bleiben soll, übergaben die Sprecher der Initiative zum Erhalt des Bayer-Kreuzes am Dienstag ihre Unterschriftenlisten an Oberbürgermeister Ernst Küchler.


    Rund 21.000 Bürgerinnen und Bürger hatten sich der Forderung. "Das Kreuz muss bleiben", initiiert von der Faninitiative SVB e.V. und der Ultras Leverkusen, mit ihrer Unterschrift angeschlossen und damit letztlich Erfolg gehabt. Der Vorstandsvorsitzende hatte angesichts der großen Unterstützung für den Erhalt des Bayerkreuzes erklärt, dass man gelernt habe, wie sehr die Menschen in Leverkusen an diesem Kreuz hängen und damit ihre Verbundenheit mit dem Bayer-Konzern und der Stadt zum Ausdruck bringen.


    Für Oberbürgermeister Ernst Küchler habe diese Aktion unterstrichen, wie sehr es Sinn mache, wenn sich Menschen in kommunale Belange einmischen. Er gratulierte den Initiatoren zu ihrem Erfolg. Die Entscheidung, das alte Bayerkreuz nun doch stehen zu lassen, habe eine regelrechte Euphoriewelle ausgelöst, so der OB. Besonders erfreulich sei aus seiner Sicht, wie viele junge Menschen sich der Aktion der Faninitiative und der Ultras angeschlossen hätten. Er ermunterte sie ausdrücklich, sich auch künftig für die Stadt zu engagieren.


    Auch die Sprecherin der Initiative lobte insbesondere den Einsatz der jungen Leute. Es habe ihr Spaß gemacht, "sozusagen als Alterspräsidentin " bei einer Aktion als Sprecherin mitzumachen, die überwiegend von jungen Menschen Anfang 20 getragen wurde. Der Oberbürgermeister sicherte der Initiative zu, die Unterschriftenlisten in jedem Falle gut aufzubewahren.


    Bei Bundesligaspiel bedankt
    Sebastian Pöschke und Andrea Schmitz von der Aktionsgruppe „Das Kreuz muss bleiben“ übergaben Leverkusens Oberbürgermeister Ernst Küchler Listen mit rund 21.000 Unterschriften für den Erhalt des Bayerkreuzes.


    Bereits ihm Rahmen des Bundesligaspiels Bayer Leverkusen gegen Hansa Rostock am Sonntag hatten sich die Mitglieder der Aktionsgruppe „Das Kreuz muss bleiben“ bei Werner Wenning mit einem Meter langen Plakat bedankt. „Die Reaktionen aus der Leverkusener Szene waren prima. Es gibt immer noch Gratulationen“, berichtete Sprecherin Andrea Schmitz. „Den Denkmalschutz fürs Kreuz zu beantragen macht noch Sinn“, so Schmitz. „Dann kriegt Bayer für den Erhalt vielleicht ein wenig Geld zurück.“


    http://www.rp-online.de

    Übrigens hat es das Foto vom Lahs von unserem Autokorso beim Leverkusener Anzeiger unter die Bilder der Woche geschafft. Danke Lahs, dass Du das bereit gestellt hast :)

    Eine rührende Adoption
    VON UDO BONNEKOH


    (RP) Auch wenn Hans Sarpei aus Köln kommt, wird der Ghanaer vom Leverkusener Publikum mittlerweile herzlich angenommen. Eine größere Auszeichnung gibt es nicht. Gegen Rostock galt ihm starker Applaus.


    Natürlich hat er selbst im Lärm die ihm geltenden Rufe wahrgenommen. Das ist ja auch eine relativ neue Erfahrung gewesen. „So etwas kriegt man auf dem Platz mit“, sagt er. Das „Ha-Hans Saarpeiii“, das aus tausend Kehlen ziemlich laut und harmonisch vorgetragen von der Nord-Tribüne klang beim Leverkusener 3:0 gegen Rostock, hat dem Ghanaer, der aus seinen Zeiten bei Fortuna Köln nur als der „kölsche Hans“ bekannt ist, gut getan. Den vielstimmigen Chor des Publikums darf der 31-Jährige ruhig als hohe Auszeichnung verstehen, gleichsam als sportliche Adoption eines Kölners durch die Leverkusener Fans, was eine Rarität ist in der BayArena bei der sonst notorischen Abneigung gegen alles von der anderen Rheinseite. Andererseits könnte Ähnliches bald mit Lukas Sinkiewicz passieren, dem aufrechten Kämpfer, der sich gegen Rostock im Mittelfeld auch technisch ziemlich beschlagen präsentiert hat.


    „Ich glaube, die Zuschauer honorieren meine Leistung, sie sehen, dass ich kämpfe und alles für die Mannschaft mache“, sagt Hans Sarpei, dem solche Huldigungen aus seinem Vorleben in Wolfsburg unbekannt sind. Und im Grunde ist der Afrikaner ja nur als vergleichsweise billiger Ergänzungsspieler aus Niedersachsen zurück ins Rheinland gekommen, zumal man ihn beim VfL nicht mehr haben wollte. Laufendes Druckmittel sollte Sarpei sein für leicht lethargische Kollegen. Und jetzt hat er schon 14 der 17 bis Weihnachten möglichen Bundesliga-Spiele hinter sich. Mal hinten rechts, mal hinten links, auch mal anderswo im Mittelfeld. „Ich brauche nicht lange, um mich auf einer Position warm zu spielen“, sagt er, was auf taktische Intelligenz schließen lässt und enorme Anpassungsfähigkeit. Solche Arbeitnehmer sind Chef Michael Skibbe wirklich willkommen.


    Simon Rolfes ist nach dem leicht bekömmlichen Spiel gegen die Rostocker noch mal nach den Ursachen für die atemberaubende Hausse der Bayer-Bundesliga-Aktien gefragt worden. Und er hat dabei auch an die gedacht. die ein bisschen hintendran zu sein scheinen. „Der Konkurrenzkampf ist belebend“, betont Rolfes, „und die Leute von der Bank machen Druck. Es war ja auch die Absicht der sportlichen Leitung, den Kader breiter aufzustellen.“ Dass er den Trainer noch lobend erwähnt hat („Er weiß vor allem die jungen Spieler sehr gut anzusprechen“), versteht sich.


    Dass die Zwanziger-Generation (Gonzalo Castro, Tranquillo Barnetta, Sinkiewicz) sich am Sonntag hat so austoben dürfen nach Herzenslust, hatte gewiss auch was zu tun mit einem selten günstigen Einstieg in die Partie durchs frühe Tor von Rolfes und fortan zagenden, zaudernden Hanseaten. Und weil Barbarez oder Schneider oder Kießling als die Publikumslieblinge in jüngster Zeit diesmal fehlten, hat Hans Sarpei besonders viel abbekommen vom Applaus an einem netten Abend. Und Sachverstand der Kundschaft hat sich auf diese Art auch erkennen lassen.


    http://www.rp-online.de

    @ Lahs: Der Vergleich paßt nicht, weil bei der Geschichte mit Gesas Kommentar konnten wir richtig was tun und wirklich dran geglaubt hat trotzdem keiner. Wenn Du jetzt behauptest, genau diese Sprechchöre und der entsprechende Fred würden ähnliches bewirken, wenn auch trotzdem keiner richtig dran glaubt, bitte. In dem Fall regiert bei mir allerdings der Aberglaube und den diskutierst Du mir selbst mit Worten, wie erbärmlich, nicht weg.

    Lieber TORWORT-Supporter,


    kein Mensch, kein Tier: die Nummer Vier!


    Am 21. Dezember feiern wir vier Jahre TORWORT mit einer grandiosen
    Best-Of-Lesung.


    Wir bringen dem Anlass entsprechend die besten TORWORT-Autoren dieser
    Zeit noch einmal zusammen.


    Spielort ist das Sport und Olympia Museum am Kölner Rheinufer, Anpfiff
    um 20.30 Uhr.


    Mit dabei sind:


    Philipp Köster - Gottvater der deutschen Fußballkultur und 11Freunde-Macher


    Axel Post - Schweizer TORWORT-Comedian mit Stand-Up-Qualitäten


    Sascha Theisen - Deutscher TORWORT-Vater mit Erdkunde-Lehrer-Kinnbart


    Stefan Reusch - unbezahlbarer und ewiger TORWORT-Überraschungsgast


    Peter Balzli - Schweizer Uli Wickert und Brasilien-Korrespondent des
    Schweizer TV


    Und das ist noch lange nicht alles!


    Denn nach der Lesung folgt die große TORWORT-Gala mit Gaffel-Kölsch, Fußball-Cocktails und der Möglichkeit vier Jahre TORWORT verbal und mental Paroli laufen zu lassen.


    Wer da zu Hause bleibt, ist selber schuld!


    Die Fakten noch einmal in Kürze:


    21. Dezember 2007


    20.30 Uhr Sport und Olympia Museum, Köln


    Eintritt 6,- Euro, im Trikot: 5,- Euro



    Ticketreservierungen unter tor@torwort.de



    Wir freuen uns auf Euch!



    Euer TORWORT-Team