Vielleicht kannst Du mal bitte für Ahnungslose, wie mich, z.B., erklären, was das überhaupt ist.
Beiträge von Frostbeule
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Leverkusener können "Sportler des Jahres" werden
Drei Leverkusener Athleten und eine ganze Fußball-Mannschaft haben gute Chancen, "Sportler des Jahres in NRW" zu werden. Der Landessportbund hat zur Abstimmung im Internet aufgerufen.Aus Leverkusen nominiert sind die neue Weltmeisterin im Degen-Fechten, Britta Heidemann. Außerdem die Olympia-Zweite im Speerwerfen Steffi Nerius sowie Bronze-Gewinner bei der Leichtathletik-WM, Stabhochspringer Danny Ecker. In der Kategorie Nachwuchs stellt sich die A-Junioren-Fußball-Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen zur Wahl.
http://www.radioleverkusen.de -
Soweit ich das bisher weiß, wird das Angebot sehr gut werden. Noch ein paar Tage, dann kommt es offiziell. Freu mich schon drauf
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Die Bildnoten verstehe, wer will, ich nicht. Wieso bekommt der fleißigste Vorbereiter beispielsweise nur ne 4? Mal abgesehen davon, ob man die persönlich evtl. berechtigt fände, ist sowas Schwachsinn hoch zehn.
Zum Spiel: Erste Halbzeit unter aller Kanone, Mantel des Schweigens drüber und gut. Zweite Halbzeit, Mannschaft nicht nur - wie ausgewechselt - sondern offensichtlich richtig ausgewechselt. Warum eine solche Aufstellung bei einem Heimspiel nicht von vorne herein gewählt wurde, erschließt sich mir nicht. Aber es werden nicht nur "warme" Worte in der Kabine ausschlaggebend gewesen sein.
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Zur ersten Halbzeit *no comment*, glücklicherweise hat er in der Pause gewechselt und nicht, wie üblicherweise, erst nach 70 Minuten. Und siehe da, das Spiel lief. Das wird nicht nur an einer Ansage in der Kabine gelegen haben. Da hatte m.E. nach jemand besonderen Ehrgeiz und hat die richtige Antwort auf Bankdrückerei und Spiel mit einem Stürmer in der ersten Halbzeit mit einem Tor in der zweiten Halbzeit gegeben.
Da ich nicht zu den harten Skibbe-Kritikern gehöre, hoffe ich jetzt einfach mal, dass diese Antwort auch bei ihm angekommen ist....
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Treffpunkt für die Menschen
VON FRANK WEIFFEN, 22.11.07, 17:58hZukunft des Parks sieht nach einer langen Zeit des Hoffen und Bangens so schlecht nicht aus.
Felix Keil vom Naturschutzbund (Nabu) brachte es auf den Punkt: „Behinderte Menschen erbringen eine Dienstleistung für nicht behinderte Menschen.“ Das sei ein interessanter, ein toller Gedanke. Und widersprechen wollte ihm in diesem Moment keiner. Im Gegenteil: Die Mitglieder des Landschaftsbeirates, die sich jetzt zur letzten Versammlung des Jahres im urigen Ambiente der Burscheider Lambertsmühle trafen, waren allesamt angetan von dem, was ihnen da vorgestellt wurde: Es ging um ein vorläufiges Konzept für den Wildpark Reuschenberg - und damit um die Zukunft des Parks. Und die sieht nach einer langen Zeit des Hoffen und Bangens und Trägerwechsels anscheinend gar nicht so schlecht aus.
Immerhin sprachen sich die 16 anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder einmütig für jene Pläne aus, die ihnen Harald Mohr da vorgestellt hatte. Mohr ist Geschäftsführer der Lebenshilfe-Werkstätten Leverkusen, unter deren Trägerschaft der Park mittlerweile steht - und unter deren Trägerschaft sich einiges auf dem Areal tun soll.
Um den Wildpark zu einem attraktiven Treffpunkt für Leute mit und ohne Behinderung (Zitat Mohr: „In Sachen Integration von Behinderten wird noch nicht genug getan.“), für Familien, Kinder und Jugendliche zu machen, soll im Eingangsbereich des Parks ein im vorderen Bereich ein-, im hinteren Bereich zweigeschossiges Bistro errichtet werden - neue Toiletten, Seminar- und Lagerräume inklusive. „Der Park liegt in einem Gebiet, das neben Parkbesuchern auch von Radfahrern, Joggern und Wanderern besucht wird. Und für die gibt es bislang keine Einkehrmöglichkeit, um sich zu erfrischen oder einen Snack zu sich zu nehmen“, sagte Mohr. Das Bistro - das eventuell mit einem Grün- oder einem Solardach ausgestattet werden soll - könne also durchaus zu einem Anziehungspunkt für die Menschen werden.
Im Park selber soll sich natürlich auch weiterhin alles um Tiere drehen - und zwar am liebsten um einheimische Haustierrassen wie etwa Ziegen, die in einer Art „Streichelzoo“ besonders die Kinder entzücken sollen. Der aktuelle Tierbestand werde darüber hinaus natürlich erhalten bleiben. Ebenso die drei Tierpflegerstellen, für die nach Mohrs Aussage auch weiterhin die Stadt zahle. Auf die Haltung „exotischer“ Tiere werde kein Wert gelegt. Mohr: „Deren Pflege und Unterbringung ist einfach zu teuer.“ Weitere Ideen sind regelmäßige Kulturangebote für Kinder und Jugendliche und eventuell die Einrichtung einer Zooschule. Letztendlich orientierten sich die Lebenshilfe-Werkstätten bei ihrem „groben Konzept“ an ähnlichen Tierparks in Hamm, Greifswald und Würzburg.
Die Eingriffe in das natürliche Umfeld des Wildparks sollen speziell beim Bau des in seiner Grundfläche knapp 400 Quadratmeter messenden Bistros möglichst gering gehalten werden. Mohr sprach von zwei Stieleichen, einigen Buchen und einer Kirsche, die dem Gebäude wohl weichen müssten. Insgesamt allerdings wären diese Bäume nicht prägend für die Kulisse des Wildparks. Die Kosten für die Umgestaltung - die nach Aussage Mohrs noch nicht feststehen - sollen voraussichtlich mit noch zu beantragenden Mitteln des Integrationsamts, Stiftungsgeldern, Spenden und Sponsorenzuschüssen gestemmt werden. Die Zusammenarbeit mit dem Förderkreis des Wildparks bezeichnete Mohr als „hervorragend“.
Letztlich legten die dem Konzept zustimmenden Mitglieder des Beirates noch einige Auflagen fest: So sollen unter anderem im Außenbereich des Bistros insektenschonende Lampen installiert und die Ausschachtung für den Bau möglichst raumsparend und das natürliche Umfeld „maximal schonend“ ausgeführt werden. Ein Bistro-Betrieb dürfe im Umfeld von 50 Metern einen Lärmpegel von 55 Dezibel tagsüber und 45 Dezibel nachts nicht übersteigen. Und: Für die dem Bistro weichenden Bäume sollen per „Eingriffsausgleichswertung“ an anderer Stelle neue Bäume gepflanzt werden.
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VON ANA OSTRI´C, 23.11.07, 17:40h
Lehrreiche Tiergeschichte und spannender Fußballkrimi: In Leverkusen war gestern Lesetag.
Mütter können nerven. Davon kann Leopard Leopold ein Lied singen. Ständig verbietet ihm die Mama, den Wald zu verlassen und unten am Fluss Ball zu spielen. Da wohnen schließlich Fremde, „wer weiß, was das für Leute sind“. Eine Geschichte zum Thema fremd und anderssein bekamen die Jungen und Mädchen in der Städtischen Kindertageseinrichtung Pregelstraße in Rheindorf am Freitag zu hören. In dem Bilderbuch „Leopold und der Fremde“ von Stephan Brülhart treffen sich Leopard Leopold und das Krokodil Konrad heimlich am Strand, um miteinander Ball zu spielen - trotz der Ermahnungen der Mütter - und stellen fest: Der Fremde ist sehr nett.
Die Regionale Arbeitsstelle zur Ausländerförderung (RAA) beteiligte sich mit dieser Aktion am bundesweiten Vorlesetag. Doch nicht nur die ehrenamtliche Vorlesepatin Jutta Nießit, die regelmäßig in die Rheindorfer Einrichtung kommt, griff zum Buch. „Wir wollen zeigen, dass alle Sprachen gleichwertig sind“, erklärte Tanja Biermann von der RAA. Fast die Hälfte der Kindergartenkinder aus der Pregelstraße hat ausländische Wurzeln. Es gelte, den Kindern zu zeigen, so Biermann, „dass es toll ist, mehrere Sprachen zu können“. Die Eltern sollten deshalb auf Deutsch und in ihrer Muttersprache vorlesen. Wie sich das anhört, demonstrierten drei Mütter, die die Geschichte von Leopold und Konrad auf Türkisch, Albanisch und Russisch vorlasen. „Ich beschränke mich nicht auf eine Sprache“, sagte Julia Sudakova, Mutter des vierjährigen Marcel. Dass ihr Sohn fließend Deutsch spricht, sei ihr wichtig, „er lebt ja in Deutschland“. Die russische Sprache bringe sie ihm mit Büchern näher, die sie aus ihrer Heimat mitgebracht hat: „Es macht ihm Spaß, die Sprachen zu vergleichen.“
Gelesen wurde auch am Lise-Meitner-Gymnasium in Wiesdorf. Schüler der Klassen fünf und sechs lauschten den Geschichten, die eine ganze Reihe von Gästen mitgebracht hatten. Prominentester Vorleser war Michael Skibbe, Trainer der Bayer-04-Fußballer. Aus seiner Lese- wurde beinahe eine Fragestunde. Wann hat man schließlich schon mal die Gelegenheit, einem Bundesligatrainer auf den Zahn zu fühlen? Vorgelesen hat Skibbe trotzdem und zwar aus den Fußballkrimis der „Drei Fragezeichen“. Die Bücher der drei Jungdetektive habe er früher auch gern gehabt, verriet er, außerdem mochte Sagen. Inzwischen bevorzuge er Thriller oder Biografien, während er für die Töchter, als sie noch klein waren, Pferdebücher ausgewählt habe. Die Bayer-Profis würden übrigens auch nicht nur Fachzeitschriften kennen: „Ich bin überrascht, wie viele Spieler im Flugzeug ein Buch auspacken“. Siehe da, nicht nur in der Pregelstraße wurden Vorurteile abgebaut.
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Wieso sollten Manager ihn nicht auszeichnen? Dass bei einer Wahl durch Arbeitnehmer vielleicht ein ganz anderer Manager des Jahres wird, ist wohl unumstritten. Aber diese Wahl haben Manager getroffen.
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mal sehen....
...bis später mal
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Ne, heute reicht die eine, sonst bin ich morgen zu nix mehr fähig und das wäre schlecht, Bob. Sonst lachst Du mich morgen bei Costa aus, das kann ich mal gar nicht brauchen
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Dann muss ich jetzt wohl die Weinflasche leer machen...
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oh mann, das wars dann wohl, kacke
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dann tickerst Du doch hier bitte oder?
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Guckst Du parallel, Eschi?
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Wo es hin geht, weiß ich schon. Und Malta ist es nicht
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maaaaaaaaaaaaaaaaaaan
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1:0 für Gladbach
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Danke für die Info
Bin schon sooooo gespannt. -
Da muss ich glatt dem Klaus Recht geben, es gibt einen qualitativen Unterschied zu der einfachen öffentlichen Aussage, der Trainer ist in Ordnung und ich komme mit ihm klar und der Ansage: Ich will die Gelegenheit hier mal nutzen, um eine Lanze für Michael Skibbe zu brechen.
Genau, wie im Falle Barbarez, hatte Adler bei beiden Beiträgen ausdrücklich betont, dass es ihm wichtig ist, gerade bei dieser Gelegenheit mal Dinge ins rechte Licht zu rücken. Das war sowohl in Wortwahl, als auch in Mimik und Gestik absolut emotional und für mich persönlich genau deshalb umso glaubwürdiger.
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Zitat
Original von berbo84
abes es gibt auch sicher genug im kader die nicht so zufrieden sind..Ja! Und?
Was unterscheidet die von anderen Spielern in anderen Kadern, die ebenfalls keine Stammplätze haben? Und was unterscheidet in diesem Zusammenhang unseren Trainer von anderen Trainern, die schlicht und ergreifend nur 11 und keine 24 Mann aufstellen können?