ZitatOriginal von DER ERFTSTÄDTER
Jetzt ist seine Zeit gekommen so bald er Fit ist ins Tor mit ihm.
Hoffentlich ist er Samstag fit....
ZitatOriginal von DER ERFTSTÄDTER
Jetzt ist seine Zeit gekommen so bald er Fit ist ins Tor mit ihm.
Hoffentlich ist er Samstag fit....
ZitatOriginal von FreshPrince
Boar bin ich froh, dass ich dieses "Gewürge" die letzten Partien nicht sehen musste. Jedem Zweikampf aus dem Weg gegangen!Gepennt wo es nur ging! Absolut zu Recht nur noch Reservist.
ja ich habs woanders schon geschrieben: Man kann Skibbe viel vorwerfen, aber das er Ramelow bringen mußte, war Pech.
Nur blöd, dass Calle noch einen gut dotierten Vertrag bis 2008 hat.
ZitatOriginal von BigB
Damit hat er sich die Frage nach einer Vertragsverlängerung wohl selbst beantwortet.
Hoffe ich auch.
Das Angebot am besten gleich zurückziehen. Denn selbst 50% von 2 Mille sind zuviel für seine Leistungen.
ZitatOriginal von thepache
Und ich sehe es jetzt schon kommen, dass dieser Thread wieder vollgepostet wird mit irgendwelchen "Adler muss rein" oder "Butt weg" ...
Pro Butt!
Also wenn nicht jetzt, wann dann?
Hoffentlich ist Adler am nächsten Samstag wieder fit.
Skibbe hat doch nur noch eine Chance. Zeichen setzen. Etablierte weggrätschen.
Veröffentlicht am 18.03.2006 um 15:09 Uhr
Quelle: dpa
Bayer AG distanziert sich von Ex-Manager Calmund
Die Bayer AG hat sich von ihrem ehemaligen
Bundesliga-Manager Reiner Calmund distanziert. Wie es in einer am
Samstag verbreiteten Bayer-Mitteilung heißt, versuche Calmund mit
Äußerungen in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, sein
früherer Verein wolle ihm schaden. «Sowohl die Bayer 04 Leverkusen
Fußball GmbH als auch die Bayer AG werden sich an der öffentlichen
Diskussion über das Geschäftsgebaren von Reiner Calmund nicht
beteiligen.» Die gestreuten Vermutungen, Verdächtigungen und
Unterstellungen schadeten sowohl dem Fußball im allgemeinen als auch
den Verantwortlichen von Bayer und nicht zuletzt Reiner Calmund
selbst. Gegen Calmund laufen wegen unklarer Bargeldzahlungen in Höhe
von 580 000 Euro an den Spielervermittler Volker Graul Ermittlungen
der Staatsanwaltschaft Köln.
Die Bayer AG betonte weiter, der Konzern unterstütze seine
Fußballtochter, sich nicht an der von dritten initiierten
Schlammschlacht zu beteiligen. «Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser genießt das volle Vertrauen des Konzerns.»Die öffentlichen
Erklärungen von Calmund hätten deutlich gemacht, dass der Ex-Manager
mit Angriffen auf Holzhäuser «von den eigentlichen Sachverhalten»
ablenken wolle. «Verein und Konzern verurteilen diese Vorgehensweise
von Reiner Calmund.» Deshalb werde Bayer auch in Zukunft davon
absehen, sich auf diese Art und Weise mit dem früheren Angestellten
auseinander zu setzen. «Stattdessen wird das Unternehmen das weitere
Verhalten gegenüber Calmund vom Ausgang der laufenden Ermittlungen
abhängig machen und sich weitere juristische Schritte vorbehalten.»
ZitatOriginal von Roy Robson
Laut KSTA hat Arthirson eine Magen-und Darmgrippe und fällt aus heute.
Ach M*st!
Ihn spielen zu sehen, macht irgendwie mehr Freude als Krzyno oder Marko.
ZitatOriginal von Grimaudino
heute nachmittag war KEIN Brasilianer beim Training !
Vielleicht zeigen sie dem Physiotherapeuten ein bißchen die Gegend?
Jammerschade, dass Athirson dann offensichtlich wieder nicht spielt. Der mag zwar taktisch und zweikampftechnisch nicht so dolle sein, aber der spielt wenigstens mit Feuer nach vorne. Mit ihm in Bielefeld hätts vielleicht die ein oder andere Chance mehr gegeben. (Ojeminie - 2 Torchancen in 90 Minuten - es ist ein Jammer
:LEV15)
bild.de
Neuer Kronzeuge aufgetaucht
Will Bayer Calmund fertigmachen?
Von VIM VOMLAND
Wieder neue Enthüllungen in der Affäre um Reiner Calmund (57).
Die Rolle von Bayer Leverkusen und Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser (56) wird immer undurchsichtiger. Jetzt erhebt ein neuer Kronzeuge schwere Vorwürfe!
Der Mann heißt Gerrit Niehaus (65), Multi-Unternehmer mit Wohnsitz in Florida, Holzhäuser-Freund und langjähriger Bayer-Gönner!
Er packt in einem Brief an BILD aus: „Im November 2004 hat mich ein Bayer-Anwalt in Florida aufgesucht. Dessen Anliegen war für mich ungeheuerlich. Er hat mitgeteilt, daß Bayer sich entschieden habe, das von mir vermittelte Darlehen nicht zurückzuzahlen, sondern dies die Privatsache von Herrn Calmund sein zu lassen. Anschließend hat mir der Anwalt eine größere Summe Geld angeboten, falls ich negative Informationen über Herrn Calmund hätte. Daraufhin habe ich das Gespräch abgebrochen und Herrn Calmund den Vorgang schriftlich mitgeteilt.“
Will Bayer Calmund etwa fertig machen?
Hintergrund: Niehaus hat Calli und dem Klub vor 3 Jahren ein Darlehen über 350 000 Euro vermittelt.
Diese Summe verlangte Spielervermittler Volker Graul als Steuerausgleich, nachdem er von Bayer 580 000 Euro für Spieler-Optionen erhalten hat (BILD berichtete).
Bayer schaltete daraufhin Niehaus ein, der vermittelte die Zahlung. Bayer zahlte jedoch nicht zurück – und Calmund glich aus eigener Tasche aus.
Jetzt klagt Niehaus an: „Ein hochrangiger Bayer-Verantwortlicher hat mir persönlich dreimal versichert, daß Bayer für dieses Darlehen gerade stehen wird.“
Und weiter: „Calmund hat hier nicht naiv gehandelt, sondern langjährigen Partnern vertraut. Auch ich konnte mir nicht vorstellen, daß Leute in diesen Positionen, nicht zu ihrem Wort stehen und war total schockiert.“
BILD konfrontierte Wolfgang Holzhäuser mit den Niehaus-Aussagen. Der Geschäftsführer: „Zu diesen Vorgängen geben wir keine öffentliche Erklärung ab. Was wir zu sagen haben, haben und werden wir der Staatsanwaltschaft mitteilen.“
Hätte es jemand gewußt?
Voronins Serie endet
Wegen einer Gelb-Sperre kommt Andrej Voronin erstmals seit dem 28. August 2004 nicht zum Einsatz (Bayer gewann 4:1 gegen Bayern München). Damit endet die längste Dauerbrennerserie aller Feldspieler der Liga (55 Spiele).
ZitatOriginal von lupo
Hier gehts zum Ticker:
http://www.web1.yellowgrey.de/ticker/ticker.php
Fernandez - Cozza, Callsen-Bracker, Hübener, Hergesel - Camdali, Student(31. Heber) - Lartey, De Wit, Röttger - Tadic
Bendovskiy kommt für Lartey in der 46.
59. Rot für einen St.Paulianer!
73
Min Wechsel Leverkusen und St.Pauli
Köse für Tadic und Sulentic für Schultz
72
Min Abseitstor Bendowski.....
Man man, Leverkusen jetzt aber richtig am Drücker
71
Min Leverkusen mit einer Chance
aber Hollerieth kann vor Bendowski klären
Doppelschlag durch Köse und Röttger 2:1
Hier gehts zum Ticker:
http://www.web1.yellowgrey.de/ticker/ticker.php
Fernandez - Cozza, Callsen-Bracker, Hübener, Hergesel - Camdali, Student(31. Heber) - Lartey, De Wit, Röttger - Tadic
ZitatOriginal von daniel
absolut. das wäre auch mal wieder einer, der den rest der mannschaft mitreißen kann!
mal ehrlich, dass wäre vor ein paar Jahren was gewesen, aber 2006 einen 35-jährigen zu verpflichten der noch dazu auf einer laufintensiven Position spielt, dürfte keine gute Idee sein
Turin: Interview mit dem Ex-Leverkusener Emerson (30)
- 07.03.2006 10:30
"Niveau in ganz Europa gesunken"
Die Bundesliga kennt ihn, spielte er doch für Leverkusen. Mittlerweile treibt er Juve von Sieg zu Sieg. Der Mittelfeldstar von Bremens Gegner gehört zudem zum Kernstück der brasilianischen Elf. Emerson (30) gilt als besonnen, hat viel zu sagen. Auch Kritisches.
Das primäre Ziel ist für Emerson das Erreichen des Champions-League-Finales.
kicker: Ist es eigentlich langweilig, fast immer zu gewinnen?
Emerson: Ein wenig schon (lacht). Nein, natürlich ist es fantastisch. Aber wie wir bei den wenigen Niederlagen gesehen haben, werden wir sofort bestraft, wenn wir uns auch nur ein paar Momente zurücklehnen. Denn jedes Team rennt gegen Juventus das Doppelte.
kicker: Die Bremer sind beim 3:2-Hinspielsieg nicht nur gelaufen.
Emerson: Kompliment an Werder. In der Offensive besitzen sie eine unglaublich spielstarke Mannschaft.
kicker: Hinten sind sie allerdings anfällig.
Emerson: Das ist unser Vorteil. Auch im Rückspiel werden wir wieder viele Chancen bekommen. Außerdem passieren uns in der eigenen Abwehr selten derartige Aussetzer wie im Hinspiel.
kicker: Mit denen würde es auch schwierig, nach Paris ins Finale zu kommen.
Emerson: Wir sind sehr selbstbewusst, dass wir es ins Endspiel schaffen. Das war schon vor der Saison das primäre Ziel, noch vor der Meisterschaft. Der letzte Sieg der Champions League liegt zehn Jahre zurück, zu lange für einen Klub wie Juve.
kicker: Gibt es derzeit im Mittelfeld ein stärkeres Duo als Vieira/Emerson?
Emerson: Es gibt Paare, die das Spiel anders interpretieren. Chelsea besitzt sicher ein fantastisches zentrales Mittelfeld - aber immer mit einem Element, das defensiver agiert. Vieira und ich schalten uns beide oft in den Angriff ein und haben schon viele Tore eingeleitet. Wir sind unberechenbar.
kicker: Ist der Mittelfeldspieler unterbewertet?
Emerson: Heutzutage will niemand mehr im Mittelfeld spielen. Jedes Kind träumt nur noch, eines Tages als großer Stürmer herauszukommen. Die stehen halt im Rampenlicht.
kicker: Stört Sie das?
Emerson: Nein. In meiner Rolle hat man mich immer zu den Besten der Serie A gewählt. Das ist eine innere Befriedigung. Torschützen fanden schon immer mehr Beachtung. Die dahinter, die Laufarbeit verrichten und Räume frei machen, vergisst man schneller. So ist das Fußball-Business. Damit muss man sich abfinden.
kicker: Hilft Ihnen dabei auch Ihr Charakter? Sie sind nicht gerade ein Exzentriker.
Emerson: Schon von Kind auf war ich ein ruhiger Mensch. Obwohl ich bei hitzigen Partien auf dem Platz auch sehr nervös sein kann, dann sprudelt die Spannung manchmal über.
kicker: Und abseits vom Feld?
Emerson: Ziemlich ausgeglichen und vorsichtig. Oft denke ich lange nach, bevor ich eine Entscheidung treffe. Diese Balance hat mir im Beruf schon oft weitergeholfen.
kicker: Haben Sie schon mal wegen Fußball geweint?
Emerson: Zweimal. Als wir 1998 das WM-Finale gegen Frankreich 0:3 verloren. Da war ich erst 20. Auch Brasilien kann mal verlieren. Aber nicht mit der Mannschaft, die wir damals hatten. Das wollte ich einfach nicht akzeptieren.
kicker: Und das zweite Mal?
Emerson: Beim AS Rom, als ich mich in der Vorbereitung schwer am Knie verletzt hatte. 60 000 kamen zum Eröffnungsspiel und sangen meinen Namen, klatschten mir zu, während ich mit Krücken auf der Tribüne saß. Das hat mich emotional überwältigt.
kicker: Auch in Rom spielten Sie unter Trainer Fabio Capello. Was ist das für ein Typ?
Emerson: Bei jeder Station hatte er Erfolg und denkt nur an eins: noch mehr Erfolg zu haben. Capello ist die personifizierte Siegermentalität. Das überträgt er täglich auf die Spieler.
kicker: Er hat immer so ein eisernes Gesicht. Macht Capello auch manchmal Witze?
Emerson: Klar. Aber als Trainer muss man auch eine gewisse Distanz wahren. Wie soll man sonst eine Gruppe von Stars unter einen Hut bringen? Der "Mister" führt aber auch viele Einzelgespräche, redet mit dir nebenbei auch über Dinge, die nichts mit Fußball zu tun haben. Er versucht, die Psyche jedes Einzelnen zu verstehen und kitzelt so das Maximum heraus.
kicker: Eher ein strenger Vater oder ein Freund?
Emerson: Er verkörpert den schmalen Grat zwischen General und Freund.
kicker: Seine Maxime ist der Sieg, auch wenn es nur ein durchschnittliches 1:0 ist. Würden Sie manchmal lieber 5:4 gewinnen?
Emerson: Ich habe ja das Glück, in zwei Teams mit grundsätzlich unterschiedlichen Philosophien zu spielen. Bei Juventus heißt das Objektiv zu gewinnen. Basta. Auch wenn wir in dieser Saison viel mehr Tore erzielen als in der letzten. "Die Spieler müssen heute leider zuerst an die Interessen des Vereins denken, nicht an die Spielfreude."kicker: Und bei Brasilien?
Emerson: Da gibt es vier unglaubliche Stürmer, Spaß, Tricks, viele Tore. So kann ich beide Extreme ausleben.
kicker: Machen die Ligaspiele denn keinen Spaß?
Emerson: In den letzten Jahren ist das Niveau des Fußballs in ganz Europa gesunken. Zum Beispiel die so genannten kleinen Teams denken nur noch daran, ja nicht zu verlieren und verteidigen mit zehn Mann. Darunter leidet natürlich die Qualität.
kicker: Ist der Fußball zum schieren Business verkommen?
Emerson: Sagen wir mal so: Heutzutage existieren bei den Klubs enorme finanzielle Interessen. Die Leute auf dem Platz müssen also leider zuerst an den Sieg und an die Ziele des Vereins denken, nicht an die Spielfreude. Das ist die Verantwortung als Angestellter. Wie in der Wirtschaft.
kicker: Hat das Fußballspielen früher mehr Spaß gemacht?
Emerson: Ja. Ich erinnere mich, dass wir mit Bayer Leverkusen auch gegen die Großen wie Real Madrid immer nach vorne spielten. Da konnte man sich auch als Unbekannter in die Vitrine stellen, auf sich aufmerksam machen. Ich habe das Gefühl, dass viele Spieler bei kleineren Vereinen heute sehr genügsam sind und sagen: "Hier geht’s mir doch gut."
kicker: Sie erwähnten Bayer. Inwieweit war die Bundesliga wichtig für Sie?
Emerson: Fundamental. Ich lernte taktische Disziplin, Respekt für den Mitspieler, wie man sich als Profi verhält. In Brasilien ticken die Uhren da anders. Nur durch die Erfahrung in Deutschland konnte ich in Italien gleich einschlagen.
kicker: In Leverkusen haben Sie auch mit Michael Ballack gespielt. Würden Sie ihm raten, ins Ausland zu gehen?
Emerson: Natürlich ist das immer eine wertvolle Erfahrung. Doch bei Bayern spielt er schon in einem der besten Teams Europas. Zudem ist Ballack der Leader der deutschen Nationalelf. Das ist eine schwierige Entscheidung. Er ist intelligent genug, die richtige Wahl zu treffen.
kicker: Bei der WM könnten Sie eventuell aufeinandertreffen.
Emerson: Das wäre ein tolles Finale. Aber wir wissen, wie schwer die Endrunde wird. Alle fragen sich nur, wer gegen Brasilien ins Endspiel kommt. Eigentlich könnten wir da ja bis zum Finale in Berlin zu Hause bleiben. Da machen es sich die großen Nationen ziemlich leicht. Für mich sind das nur vorgeschobene Entschuldigungen, um sich hinter Brasilien zu verstecken.
kicker: Werden Sie noch mal aus Spaß ins Tor gehen?
Emerson (lacht): Ich gehe nie mehr im Leben aus Jux ins Tor. Dabei habe ich mir kurz vor der Endrunde 2002 die Schulter verletzt und musste wieder abreisen. Grausam, die Spiele im TV zu sehen. Obwohl ich Kapitän war, fühle ich mich deshalb auch nicht als amtierender Weltmeister.
Interview: Oliver Birkner
ZitatOriginal von marion
Wieso hingezogen?
Es hieß doch die ganze Zeit das die Gespräche mit Butt im März stattfinden...also ab heute.
Naja. Aber wenn man am Hans-Jörch sehr hängen würde, hätte man ihn sicher schon spätestens in der Winterpause mal zur Seite genommen. Das meinte ich mit hingezogen, man hat erstmal abgewartet, was sich so tut, man hatte keine Eile.
Ist doch eigentlich klar, warum der Verein die Sache mit Butt etwas hingezogen hat.
Sicher wollte man abwarten, wie Tom Starke sich bei Paderborn macht und vorfühlen wie die Konditionen bei anderen Torhütern sind (Bobel, Koch, wer weiß, wer noch?)
Mittlerweile ist klar: Starke spielt in Paderborn anständig und solide (Notenschnitt: 2,92).
Das heißt, man kann jetzt absehen, dass man in jedem Falle auch ohne Butt klarkommen könnte.
Jetzt wird man ihm ein Angebot machen, dass man für markt- und leistungsgerecht hält und Butt wird wahrscheinlich seinen Ohren nicht trauen.
Denn man wird ihm ein Angebot machen, dass sich in den Dimensionen eines durchschnittlichen Bundesligatorwarts bewegt und das dürfte um einiges niedriger sein als sein bsiheriges "Champions-League"-Gehalt...
Wenn Butt das annimmt, dann Hut ab und dann soll es einen fairen Konkurrenzkampf mit Adler geben (wobei Adler sicher den Bonus des Jüngeren haben sollte, wie damals beim Rüdiger und dem Dirk).
ZitatOriginal von ralli
Gestern war seine Leistung gut.Sehr gutes Stellungsspieler und hat immer Anweisungen gegeben.Scheint auch gute Ausstrahlung auf Juan zu haben.
Aber überbewerten sollte man Nowotny´s Leistung nicht.Sollte er tatsächlich auch gegen Bremen spielen,dann wird es der erste ernsthafte Test,wie fit er wirklich ist.Ich wage zu bezweifeln ob er gegen Klose und Klasnic gut aussehen wird,befürchte,dass er gegen die beiden keine Chanche haben wird.
Vielleicht baut Skibbe ja wieder auf 3er-Kette um und dann organisiert "Herr Nowotny" und Roque und Juan stehen K&K auf den Füßen.
Gegen den Mann kann ich mir ihn v.a. gegen Klose auch nicht so richtig vorstellen.
ZitatOriginal von Chanandelor Bong
und er ist wenigstens einer der die fresse auf dem platz mal aufmacht, im gegensatz zu schneider, der meistens durch fehlpässe glänzt
Wenn Berbo mit seinen Mitspielern im Spiel kommuniziert, dann sind es abwertende Handbewegungen oder Verzweiflungsgesten...
ZitatOriginal von Optimist
Und zum Kapitän machen - auch sofort!
Kannst Du das nicht mal in Deine Signatur einbauen?
Irgendwie ist das doch die Quintessenz Deiner Beiträge bzgl. Berbo und Calle.
simon-rolfes.de
"Nach der Aufgabe in Köln folgt unser Heimspiel gegen Werder Bremen. Das wird natürlich ein besonderes Spiel, auf das ich mich so freue. Ich bin gerade gut in Schuss und würde gegen meinen alten Verein wie im Hinspiel gerne treffen. Die Power dafür ist da: In dieser Woche haben wir einen Latattest absolviert und ich habe meinen ganz persönlichen Spitzenwert in meiner bisherigen Zeit als Profi erreicht."
mach et' Simon