Dürften ja auch noch genug andere interessante Lose im Topf sein
Beiträge von buzz_t
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Sowohl für Stuttgart als auch Hannover jeweils Traumlose im Topf (Videoton, Midtylland, Tiraspol, Ekranas) als auch richtiger Mist (Luzern, Moskau, Wien)
Wien fände ich aber interessant. Zwar nichts "exotisches" aber schöne Stadt und toller Verein. Würde ich mir für uns in der Gruppenphase wünschen! Hoffe nur, dass die dann nicht wieder ins Praterstadion ausweichen
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Unser Beachvolleyballer Julius Brink ist also Bayer 04-Fan.
Das wusste ich auch noch nicht. Dann mal her mit der Ehrenmitgliedschaft.
Das Beste war gerade, als Rekermann und Brink bei einem Spaziergang durch London gezeigt wurde und Brink einen großen BVB-Aufkleber mit Klopp's Kopf mit Edding durchgestrichen hat. Rekermann ist EffZäh-Fan und fand es toll, dass auch ein EffZäh-Fan schon etwas auf das Auto geschrieben hat. Wie die beiden sich ergänzen.
Dann hoffen wir mal auf Gold und drücken den beiden für heute Abend ganz doll die Daumen!
War der deswegen nicht sogar schonmal bei uns im Stadion? Also bezüglich irgendeiner Ehrung als Club-Ehrenmitglied oder was weiß ich?! Meine mich da dunkel dran erinnern zu können, war mir jedenfalls schon bekannt. Hat ja auch beim Bayer mit Volleyball angefangen
Habe letztens auch ein Interview mit den beiden gelesen wo sie sich gegenseitig deswegen necken. Zitat Brink in etwa: "Von Fußball hat Jonas aber keine Ahnung. Nur von der Zweiten Liga, da muss ich aber leider passen!"
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Ich weiß gerade nicht so genau wo meine Frage reinpasst, deswegen stelle ich sie mal hier:
Da ich ab Oktober in Dortmund studiere, aber auf jeden Fall auch die EL Spiele donnerstags (im blödsten Fall natürlich um 21:05) sehen möchte, wollte ich mal fragen, ob nach dem Spiel auch ein Shuttle Bus irgendwie am Bahnhof "Leverkusen-Mitte" vorbeikommt ? Ich bin bisher immer nur nach dem Spiel nach Opladen gefahren und da fahren ja später Abends keine Züge mehr in die Richtung, wenn ich mich nicht irre ?!
Ab "Leverkusen-Mitte" fährt nämlich um 0:04 immer noch ein Zug, den man erreichen könnte.
Mein Bruder studiert auch in Dortmund und hat es immer locker gepackt. Da gab es allerdings auch nie ein Elfmeterschießen. Je nach Länge wirds dann natürlich eng, aber das gibts ja auch eher selten.
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Wird nach Bochum ausgeliehen
Viel Erfolg!Freut mich, da ich den VfL sehr mag, dass es Bochum geworden ist. Viel Erfolg im Pott und bis in einem Jahr!
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Glaube, dass er vielleicht gerade als Sportdirektor besser geeignet ist als als Trainer, er ist ja ein Mann, der stets ein Konzept verfolgt hat. Leider manchmal eben zu stur, aber ein streitbarer SPortdirektor ist ja nichts schlechtes, solange er bereit ist auch dazu zu lernen. Seine Defizite lagen in meinen Augen eher in der direkten Mannschaftsführung und in der fehlenden Kompetenz auf kurzfristige Entwicklungen zu reagieren.
An Fußball-Fachkompetenz mangelt es ihm ja ohnehin nicht...
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Bernd Dreher zum Ligasprecher der Regionalliga West gewählt worden
Das ist Dirk Dreher, nicht Bernd
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Ich bin ja auch der Ansicht, dass in diesem Sport nach wie vor gedopt wird und mein Interesse daran hat massiv nachgelassen, obwohl ich selbst dieses Jahr einigermaßen viel auf dem Rad unterwegs bin.
Das die Tourleitung massiv am Doping Schuld trägt(durch Vorgabe von Durchschnittsgeschwindigkeiten etc.) ist gar keine Frage. Ich bin zu körperlich besseren Zeiten mal Lüttich-Bastonge-Lüttich in zwei Tagesabschnitten gefahren und habe an beiden Tagen ziemlich in der Uhr gehangen. Mein Schnitt war kaum über 20 km/h weil es zwar nicht hoch, aber massiv wellig ist. Man bekommt schon einen Eindruck davon was Berufssportlern abverlangt wird, wenn sie Schnitte um das Doppelte fahren sollen und dabei bitte jedes Jahr noch ein bisschen schneller sein müssen als im Vorjahr, damit man ja Spektakel erlebt.
Jeder, der mal versucht hat seinen Durchschnitt beim Ausdauersport immer weiter zu verbessern kommt an eine Leistungsgrenze oder einen Punkt in jedem jeder Zusatzkilometer nur noch wenig Nutzen bringt.
Und wenn ich das so verfolge um die Tour, in dem Maße wie ich es jetzt eben mache, dann habe ich das Gefühl die UCI und die Tour haben das auch endlich eingesehen. Menschen können nicht endlos gescheucht werden, ohne dass sie sich illegal verbessern. Gefühlt war die Tour in den 90ern spektakulärer, Bergattacken von Richard Virenque, Angriffe von Jacky Durand. Der Zweikampf Ullrich - Pantani, Helfer die an Bergen wie die Bekloppten Angriffe von konkurrierenden Kapitänen pariert haben. All das finde ich im aktuellen Radsport nicht mehr so vor, vielleicht weil die Ehrfurcht verloren gegangen ist wie BigB vor einigen Seiten wohl richtig angemerkt hat, aber eben auch weil es einfach nicht mehr diese Schlachten sind. Es ist ein Stück menschlicher geworden.
Natürlich wird gedopt, aber wer glaubt man kann aus dem Laden sofort eine Bande Klosterjungs machen, der irrt. Touretappen sind ohne Doping zu fahren(allein die Tatsache, dass es für viele berühmte Etappen Jedermannrennen gibt beweist das), da bin ich mir sehr sicher. Die frage ist nur wie schnell und unter welchem Druck, daher liegt was Doping angeht ein großer Teil der Verantwortung auch bei den Veranstaltern.Das beschreibt meine Gedanken auch ganz gut
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Eine Studie wurde vom Ausschuss Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments angefordert.
Verfasser: Christophe Brissonneau, CERSES UMR 8137 CNRS, Universität Paris Descartes
Thema: Doping im Profisport
Auf Seite 34 unter dem Punkt 2.4.3. Empirische Daten folgender Auszug:
gesamte Studie zum Nachlesen: http://www.pedz.uni-mannheim.d…edz-ma/ep/08/EST21692.pdf
Ich wollte dem Affen eigentlich kein Zucker mehr geben, aber ich finds grade äußerst amüsant wie du unter anderem eine Malaria-Infektion, einen Autounfall, einen Selbstmord und diverse Krebs-Erkrankungen als Beleg für Doping im Radsport anführst.
Interessant ist in dem Zusammenhang aber trotzdem, dass die Mitglieder der deutschen Weltmeistermannschaft von 1954 teilweise erstaunlich früh gestorben sind oder merkwürdigerweise an Gelbsucht erkrankten...
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Ja Mensch, dann ist der Fußball ja auch gar kein Sport. Dort wird schließlich ebenfalls gedopt und dazu noch an allen Ecken und Enden betrogen und manipuliert. Welcher Sport ist denn dann überhaupt noch "rein"? Schießen? Bowling?
Übrigens immer wieder super Aussagen von überführten Dopern zu verwenden, die ihr eigenes Versagen damit erklären wollen, dass es ja angeblich alle tun. Seltsamerweise sind alle anderen aber nicht positiv getestet, obwohl sie die selben Tests durchlaufen. Ich könnte auch behaupten, dass alle Fußballer gedopt sind, das wäre genauso absurd.
Dem gegenüber stehen aber auch die Dopingsünder, die nach abgelaufener Sperre zurückgekommen sind. Millar, Valverde, Vinokourov oder auch Hondo sind schon länger wieder dabei. Keiner kann (ohne Doping) auch nur ansatzweise an die Leistungen von früher anknüpfen. Aber sie können weiterhin mitfahren, auch ohne Doping.
Vor allem David Millar hat nach seinem Etappensieg letzte Woche ja noch betont, man könne auch ohne Doping gewinnen. Aber was hat das schon zu bedeuten? Aussagen von (Ex-)Profis, zumal von Dopern, sind nun wirklich kein Beweise wie sauber oder eben nicht die Sportart wirklich ist, aber Caminos stützt ja seine Argumentation dadrauf. Das sind doch lediglich Meinungen und er führt sie hier als Beweis an. Wie lächerlich.
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Es gibt da einen Witz: Die Leute glauben Fliegen sei gefährlich. Das stimmt nicht. Die Fahrten zum Flughafen sind viel gefährlicher...
Nicht die Reißzwecken sind ein Problem eher die begleitenden Fahrzeuge zwingen zu vermehrten Unfällen. Aber darüber habe ich bei der Berichterstattung noch kein einziges Wort vernommen...Und das ist erneut totaler Blödsinn und beweist eindrucksvoll, dass du hier über ein Thema sprichst, von dem du keine Ahnung zu haben scheinst. Du hast die Berichterstattung nämlich offenbar nicht nur mangelhaft sondern gar nicht verfolgt. Bei Eurosport wurde das Thema beispielsweise sogar bereits bei dieser Tour sehr wohl angesprochen und die oft rücksichtslose oder fahrlässige Fahrweise der Motorräder und Begleitfahrzeuge angesprochen. Der Radsport hat aber weit größere Probleme wie du ja bereits angemerkt hast, also wieso machst du da so ein Fass auf? Möglicherweise verhindert dein tiefgehender Hass einen objektiven Blick auf die Sportart. Du bist nur zu Hetze fähig. Dann lass uns damit doch bitte in Ruhe.
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Auf der Tube:
"Phillip Schulz: Doping im Radsport - Sport Inside"
Der rheinland-pfälzische Meister im Straßenradsport Philip Schulz wurde nach seinem Sieg positiv getestet. Nach Verurteilung zu 2 Jahren Sperre durch den Verband bricht er sein Schweigen.watch?v=yglxV5ehCfI&f
auf Seite vier im Interview:
Komplettes Interview:
http://www.spiegel.de/spiegel/a-571031.htmloder Tube:
Geheimsache Doping -
watch?v=KN4g4liR4Pw - Teil eins, die Teile zwei bis vier sind ebenfalls abrufbar.Ist ja schön und gut, was du da postest. Mir ist das alles bekannt, aber ändert doch nichts an meiner Aussage oder?!
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Ich kann da nicht mitmachen. Diese menschenverachtenden Kurse die dort gefahren werden und nur von Extremisten erfunden sein können sind aus meiner Sicht widerwärtig. Die Fahrer sind ja geradewegs den Medizinern ausgeliefert, um an den jeweils folgenden Etappentag überhaupt leistungsfähig zu sein. Das ist ein völlig verlogenes absurdes Spektakel indem der vorn ist der die besseren Medikamente bekommt/bekommen muss. Da noch das label "Sport" drauf zu pappen ist aberwitzig. Geld und Labor sind die Gewinner solcher Veranstaltungen - und die Meute steht am Strassenrand und jubelt...Unfassbar wie beschränkt und klischee-beladen manche Leute in ihrem Denken doch sind. Nicht dass ich glaube, dass der Radsport komplett sauber ist, aber diese Aussage "das kann man doch nur schaffen, wenn man gedopt ist" zeugt von in etwa so viel Fantasie wie das ewige "Schieber! Schieber!"-Gerufe (nicht dass ich da nicht auch schonmal aus Wut und Enttäuschung mitgerufen habe
). Klar ist das für den Normalbürger nicht zu schaffen, aber das sind nunmal Profisportler, die 40.000 Kilometer im Jahr abspulen und noch dazu offenbar ein größeres Talent oder einen größeren Fleiß als andere an den Tag legen, sonst wären sie sicher nicht Profi geworden. Ich kenne einige Menschen, die im Profi-Radsport aktiv sind, persönlich oder über Verwandte und Bekannte und ohne meine Hand für alle ins Feuer zu legen: das ist durchaus zu schaffen! Hier gilt insbesondere der Spruch "Ein Rennen ist immer nur so schwer wie es die Fahrer machen:" Ich glaube übrigens, dass ich mit meiner Wette, dass du keinen blassen Schimmer hast, wie der Streckenplan der Tour in diesem Jahr aussieht, geschweige denn einen der Berge jemals selber mit dem Rad erklommen hast, mich nicht allzuweit aus dem Fenster wage. Also informier dich und fang an zu denken, bevor du irgendwelche Stammtischparolen raushaust.
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Zeitfahrräder sind nochmal was anderes. Aber bei den normalen Rändern war die Hauptentwicklung in den 90ern. Seit 2000 hat sich da nicht mehr so viel weiterentwickelt.
Miguel Indurain war Anfang der 90er ja einer der ersten, die ein spezielles Zeitfahrrad benutzt haben. Und der Carbon-Hype war ja glaube ich auch in den 90er-Jahren. In den letzten 10-15 Jahren gab es da sicher nur noch kleine Reformen, neue Schaltung hier, bessere Form da...das macht sicher auch noch das ein oder andere Prozent aus, aber die Technikrevolution fand bereits in den 90ern statt.
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Puh da könnte was dran sein. Früher hat ja vor allem auch der Boulevard noch irgendeine Geschichte darum gestrickt, ein Duell hochstilisiert. Dann hatten die Fahrer durchaus etwas heroisches an sich.
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So gehts mir aber auch. Schwer zu erklären irgendwie, aber ein Evans, Wiggins etc. Das ist einem fast schon egal wer da gewinnt. Ist eben keiner dabei den man lieben oder hassen kann. Selbst mit einem Greipel werd ich nicht richtig warm...
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Sehe ich auch so. Karten Migels ist der beste Radsport-Kommentator den wir in diesem Land haben. Und Jean-Claude Leclercq höre ich auch sehr gerne zu. Zum Glück sind Ulli Jansch und Andreas Schulz nicht mehr dabei, die fand ich schlimm.
Aus deutscher Sicht sind die Flachetappen interessanter, weil wir mit Greipel und Kittel zwei absolute Topsprinter dabei haben.
Allerdings ist der Gesamtsieg dieses Jahr wieder offen wir nie. Evans ist als Titelverteidiger der Favorit, auch weil Andy Schleck nicht dabei ist. Wiggins ist in Topform und es wird interessant sein, wer sich bei RadioShack als Kapitän herauskristallisiert, wenn es in die Berge geht. Klöden, Horner oder F. Schleck.
Gerüchten zufolge gibt es ab dem nächsten Jahr wohl wieder ein deutsches Team, gegründet von Alpecin. Das wäre sehr erfreulich.
Genau, wobei ich Ulli Jansch damals einfach kultig fand
Für mich ist aber Wiggins der Favorit, im letzten Jahr fand ich Andy auch schon deutlich stärker als Evans, aber die Schlecks haben sich taktisch sehr ungeschickt verhalten. Das konnte Evans damals nutzen, aber Wiggins ist in so überragender Form dieses Jahr, da sehe ich ihn schon vorne. Fraglich ist vor allem, inwieweit er die Form über die drei Wochen halten kann, er ist ja dieses Jahr schon viele Renntage gefahren und hat mit Paris-Nizza und der Tour de Romandie ja schon zwei große Rennen vergleichsweise früh im Jahr gewonnen. Ich bin gespannt!
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Naja die Kommentatoren auf Eurosport sind aber auch 'ne ziemliche Zumutung...
Einige Bergetappen werd ich mir sicherlich reinziehen, wenn mir langweilig ist.
Karsten Migels ist alles andere, nur keine Zumutung!
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Wie hier wieder auf Löw draufgehauen wird, nur weil er damals den Ballack aussortiert hat. Leute, lasst doch mal eure persönlichen Eitelkeiten aus dem Spiel und versucht ihn und seine Arbeit ehrlich und objektiv zu beurteilen. Natürlich ist das Spielermaterial stark, aber Löws Rolle wird hier einfach mal meilenweit unterschätzt. Auch guten Fußballern kann man nicht einfach so den Ball vor die Füße werfen und sagen: "Macht mal!" In 4 von 5 Spielen hat er bei dieser EM (fast) alles richtig gemacht, jetzt ist sein taktisches Spielchen nicht aufgegangen, aber wer ohne Fehler ist werfe den ersten Stein! Ich hätte sicher auch nicht alles genauso gemacht, aber mit welcher Arroganz hier einige meinen, sie wüssten ja wie die Mannschaft spielen sollte, ist nicht mehr normal. Dass ist ja beim Bayer schon schlimm, aber bei der Nationalmannschaft kommt dann noch die Vereinsbrille hinzu, die es einigen offenbar nicht ermöglicht Spieler des eigenen Vereins oder des Erzrivalens, wenn sie denn im Nationalteam aktiv sind, objektiv und fair zu beurteilen.
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Doch der Joint-Vergleich hinkt. Wenn einer bei uns früher mit nem Joint erwischt wurde, gab's ne Strafe für denjenigen der den Joint hatte und nicht für alle anwesenden. Punkt aus. Es gab keine stundenlangen Einlasskontrollen bei Parties, es gab keine Körperscanner, der Hausherr der Party musste nicht mit Auflagen rechnen, wie Bußgeld oder Geisterparties ohne Zuschauer.
Aber dein Vorschlag gleicht sich mit dem Gedanken den ich habe, ich würde noch zusätzlich begrenzen auf 2 bis 4 Spiele pro Hin und Rückrunde.
Doch ich finde das der Begriff 'Rebellion' hier nicht taugt. Für mich ist das keine Rebellion, nur weil man Regeln, Gesetze oder Konventionen bricht ist das noch lange keine Rebellion. Der Grundgedanke 'Pyro' ist ja positiv nur wird er desöftern 'negativ' missbraucht und das hat mit Rebellion nicht zu tun. Hat was von den 'Chaostagen', als die in den 90er in Wuppertal ihren Anfang nahmen, ja das war eine Rebellion (oder die Hafenstrasse). Später wurde es nur missbraucht um Randale zu veranstalten, das hatte nichts mehr mit Rebellion zu tun. So sehe ich das mit Pyro, am Anfang war es ein Mittel um Stimmung zu machen (was teilweise funktioniert), jetzt ist es NUR NOCH Provokation.
Dann definiere mir mal Rebellion. In meinen Augen ist es genau das. Provokation ist doch auch ein Mittel der Rebellion. Das muss in meinen Augen nicht immer einen hochpolitischen Hintergrund haben.