ich habe es auch nur zufällig gesehen, dass es die Karten schon zu kaufen gibt, hab mir auch gleich welche für Köln und Hamburg besorgt. Gegen München stand leider dort ausverkauft und ich habe schon vor ca. 7 Tagen gekauft.
Beiträge von Rolfes04
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Zitat
Original von JonnyW
Hallo, brauche mal eine kurze Info zwecks Parkplatzsituation (Pendelbus) am kommenden Samstag. Will schon morgens aus dem schönen Münsterland nach Leverkusen anreisen um den Tag auf einem Weihnachtsmarkt zu verbringen. Habe gesehen dass es da mehrere gibt. Welchen würdet ihr empfehlen? Wo muss ich parken, und komme ich von dort per Pendelbus am Nachmittag zum Stadion? Über eine Info wäre ich sehr dankbar!!!also das mit dem Weihnachtsmärkten würde ich mir nocheinmal überlegen, die sind absolut nicht sehenswert. Sorry aber da hat Lev leider nichts zu bieten.
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Hart umkämpft mit wenig Torchancen auf beiden Seiten: Bayer 04 Leverkusen hat in Hannover den eigenen Startrekord geknackt. Trotz einer torlosen Partie können die Tabellenführer auch nach 15 Saisonspielen auf keine Niederlage zurückblicken.
Kam in Hannover selten zu einer Torchance: Stefan Kießling. (Bild: dpa)
HANNOVER - Bayer 04 Leverkusen hat trotz einer Nullnummer den eigenen Startrekord geknackt. Der Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga musste sich am Samstag bei Hannover 96 zwar mit einem 0:0 begnügen, blieb aber auch im 15. Saisonspiel ungeschlagen. Die Leverkusener sind ungeachtet einer enttäuschenden Vorstellung weiter auf dem besten Weg zur Herbstmeisterschaft. Die Hannoveraner besaßen insgesamt die besseren Chancen und heimsten vor 34.341 Zuschauern nach zuletzt zwei Niederlagen zumindest einen Punkt ein.Die Leverkusener sind in dieser Saison noch erfolgreicher als in der Spielzeit 2001/2002, als sie in den ersten 14 Partien ohne Niederlage blieben. In Hannover spielte der Tabellenführer aber nicht ansatzweise so schwungvoll und überzeugend wie zuletzt. Aus dem Mittelfeld entwickelte die Bayer-Mannschaft ungewohnt wenig Druck, gute Anspiele auf Torjäger Stefan Kießling und dessen Sturmpartner Eren Derdiyok blieben Mangelware. Der zuletzt starke und hochgelobte Toni Kroos blieb ebenso blass wie der zweite offensive Mittelfeldspieler Tranquillo Barnetta. Geradezu zögerlich wirkte der Tabellenführer in vielen Situationen und dazu wackelig in der Defensive, wo nur Sami Hyypiä und Torwart Rene Adler überzeugten.
Die großen Chancen waren daher selten. Bis zur 39. Minute dauerte es, ehe Kroos mit der besten Möglichkeit der ersten Halbzeit am stark parierenden 96-Torwart Florian Fromlowitz scheiterte. Bei der zweiten großen Bayer-Chance rettete Konstantin Rausch bei einem Kießling-Kopfball (65.) auf der Linie.
Bayer ließ den Gastgebern nach anfänglichem Forechecking zu viel Platz. Lukas Sinkiewicz, der für den leicht angeschlagenen Manuel Friedrich in der Innenverteidigung spielte, erwies sich als Unsicherheitsfaktor. So ermöglichte er mit seinem Fehler dem 96-Kapitän Arnold Bruggink die beste Möglichkeit der ersten Halbzeit, als Adler sich bei dem Fernschuss strecken musste, um den Ball über das Tor zu lenken.
Die Hannoveraner agierten gegen den Tabellenführer mutig. Immer wieder suchte die Gastgeber-Mannschaft den Weg nach vorne. Aggressiv störten sie im Mittelfeld und spielte den Ball schnell nach vorne. Allerdings fehlte dem Ein-Mann-Sturm Didier Ya Konan meist das Durchsetzungsvermögen, auch wenn der Angreifer von der Elfenbeinküste fleißig lief und Sinkiewcz in manche Verlegenheit stürzte.
Lange fehlte Hannover die Genauigkeit bei den Pässen und Durchschlagskraft, um mehr als ein bisschen Verwirrung bei den Leverkusenern zu stiften. Der hohe Aufwand wurde erst in der zweiten Hälfte mit den besseren Einschussmöglichkeiten belohnt. Die größte Chance der zweiten Halbzeit vergab Jiri Stajner sechs Minuten nach der Pause mit einem Schlenzer über das Tor. Nach einer Stunde scheiterte der tschechische Angreifer am klasse haltenden Bayer-Keeper Adler. Zudem rettete der Tormann gegen den allein vor ihm auftauchenden Hanno Balitsch (80.). (dpa)
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Hannover (RPO). Es ist der beste Start der Vereinsgeschichte – und dennoch ist das Unentschieden Bayer Leverkusens bei Hannover 96 ein Dämpfer im Kampf um die Herbstmeisterschaft in der Fußball-Bundesliga. Die Partie endete 0:0.
Die Rheinländer blieben zwar zum ersten Mal auch nach 15 Spieltagen ungeschlagen, kamen bei Hannover 96 aber nicht über ein 0:0 hinaus. Die Niedersachsen fuhren nach zwei Niederlagen wieder einen Punktgewinn ein.
34.341 Zuschauer in Hannovers WM-Arena bekamen in der ersten Halbzeit nur wenige Höhepunkte geboten. Beide Mannschaften verengten die Räume bei Ballbesitz des Gegners geschickt, so dass gelungene Kombinationen über mehrere Stationen und gefährliche Torraumszenen Mangelware blieben. Leverkusen zeigte zwar die bessere Spielanlage und erkämpfte sich ein leichtes Chancenplus, wirklich Zwingendes kam aber kaum zustande.
In der achten Minute hatten die Platzherren ihre beste Möglichkeit des ersten Durchgangs. Nach einer zu kurzen Kopfballabwehr von Lukas Sinkiewicz, der den angeschlagenen Manuel Friedrich (Wadenprobleme) in der Bayer-Innenverteidigung vertrat und in der laufenden Saison sein Startelf-Debüt gab, zog Arnold Bruggink aus rund 20 Metern ab. Nationaltorwart Rene Adler konnte den Schuss jedoch entschärfen.
InfoSTATISTIK:
Hannover: Fromlowitz - Cherundolo, Haggui, Schulz, Rausch - Balitsch - Pinto, Rosenthal (89. Djakpa) - Bruggink - Stajner (76. Schlaudraff), Ya Konan (76. Hanke). - Trainer: Bergmann
Leverkusen: Adler - Schwaab, Sinkiewicz, Hyypiä, Castro (72. Sarpei) - Vidal, Reinartz - Barnetta (74. Kadlec), Kroos (72. Bender) - Derdiyok, Kießling. - Trainer: Heynckes
Schiedsrichter: Peter Sippel (München)
Zuschauer: 34.341
Beste Spieler: Fromlowitz, Stajner - Adler, Hyypiä
Gelbe Karten: Cherundolo (3), Bruggink (2) - Barnetta (3), Sinkiewicz
Auf der Gegenseite prüfte Tranquillo Barnetta den unter der Woche noch an einem Magen-Darm-Infekt leidenden 96-Keeper Florian Fromlowitz (7.), Eren Derdiyok scheiterte nach einem Stellungsfehler von Karim Haggui ebenfalls knapp (16.). Kurz vor der Pause hatte dann Toni Kroos Leverkusens Führung auf dem Fuß. Nach einer sehenswerten Passstafette auf dem rechten Flügel, kam der Jungstar aus glänzender Position zum Abschluss. Erneut stand Fromlowitz dem Schuss im Weg (39.).
Auch nach dem Seitenwechsel reichte Bayer zunächst nur selten an die gute Form der vergangenen Wochen heran. In der Offensive mangelte es in Genaugkeit im Aufbau, und auch in der Defensive gab es ungewohnte Abstimmungsprobleme. In der 51. Minute hätte Jiri Stajner fast davon profitiert. Der Tscheche verfehlte das Leverkusener Tor aber knapp. Kurz darauf zwang der 96-Stürmer Adler zu einer weiteren guten Parade (60.).
Den Gästen gelang aus dem Spiel heraus weiter wenig. Zumindest Torjäger Stefan Kießling konnte seine Gefährlichkeit aber unter Beweis stellen. Im Anschluss an eine Ecke kratzte Hannovers Konstantin Rausch den Kopfball des Nationalstürmers gerade noch von der Linie (65.). Die Platzherren zeigten sich davon jedoch nicht geschockt und witterten bis zum Ende ihre Chance.
Bei Hannover waren Fromlowitz und Stajner die besten. Bei Bayer wussten vor allem Adler und Sami Hyypiä zu gefallen.
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Hannover –
Trotz des besten Saisonstarts seiner Vereinsgeschichte hat Tabellenführer Bayer Leverkusen im Kampf um die Herbstmeisterschaft in der Fußball-Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen müssen.
Die Rheinländer blieben zwar zum ersten Mal auch nach 15 Spieltagen ungeschlagen, kamen bei Hannover 96 aber nicht über ein 0:0 hinaus. Die Niedersachsen fuhren nach zwei Niederlagen wieder einen Punktgewinn ein.
34.341 Zuschauer in Hannovers WM-Arena bekamen in der ersten Halbzeit nur wenige Höhepunkte geboten. Beide Mannschaften verengten die Räume bei Ballbesitz des Gegners geschickt, so dass gelungene Kombinationen über mehrere Stationen und gefährliche Torraumszenen Mangelware blieben. Leverkusen zeigte zwar die bessere Spielanlage und erkämpfte sich ein leichtes Chancenplus, wirklich Zwingendes kam aber kaum zustande.
In der achten Minute hatten die Platzherren ihre beste Möglichkeit des ersten Durchgangs. Nach einer zu kurzen Kopfballabwehr von Lukas Sinkiewicz, der den angeschlagenen Manuel Friedrich (Wadenprobleme) in der Bayer-Innenverteidigung vertrat und in der laufenden Saison sein Startelf-Debüt gab, zog Arnold Bruggink aus rund 20 Metern ab. Nationaltorwart Rene Adler konnte den Schuss jedoch entschärfen.
Auf der Gegenseite prüfte Tranquillo Barnetta den unter der Woche noch an einem Magen-Darm-Infekt leidenden 96-Keeper Florian Fromlowitz (7.), Eren Derdiyok scheiterte nach einem Stellungsfehler von Karim Haggui ebenfalls knapp (16.). Kurz vor der Pause hatte dann Toni Kroos Leverkusens Führung auf dem Fuß. Nach einer sehenswerten Passstafette auf dem rechten Flügel, kam der Jungstar aus glänzender Position zum Abschluss. Erneut stand Fromlowitz dem Schuss im Weg (39.).
Auch nach dem Seitenwechsel reichte Bayer zunächst nur selten an die gute Form der vergangenen Wochen heran. In der Offensive mangelte es in Genaugkeit im Aufbau, und auch in der Defensive gab es ungewohnte Abstimmungsprobleme. In der 51. Minute hätte Jiri Stajner fast davon profitiert. Der Tscheche verfehlte das Leverkusener Tor aber knapp. Kurz darauf zwang der 96-Stürmer Adler zu einer weiteren guten Parade (60.).
Den Gästen gelang aus dem Spiel heraus weiter wenig. Zumindest Torjäger Stefan Kießling konnte seine Gefährlichkeit aber unter Beweis stellen. Im Anschluss an eine Ecke kratzte Hannovers Konstantin Rausch den Kopfball des Nationalstürmers gerade noch von der Linie (65.).
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Nach einem 4:0-Sieg gegen Stuttgart nimmt Bayer 04 Kurs auf den Herbsttitel. Dabei war das Ergebnis sogar schmeichelhaft für die Gäste. Für Horst Heldt war die Leistung seiner Mannschaft „eine Katastrophe”.
Bayer 04 Leverkusen - VfB Stuttgart
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Stefan Kießling erzielte seine Saisontore zehn bis zwölf.
Bayer 04 Leverkusen - VfB Stuttgart
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Stefan Kießling erzielte seine Saisontore zehn bis zwölf.
LEVERKUSEN - Im Stile eines kommenden Meisters hat Bayer Leverkusen Kurs auf den Herbsttitel in der Fußball-Bundesliga genommen. Das Team von Jupp Heynckes nutzte am Sonntag die Patzer der Konkurrenz, um seinen Vorsprung an der Tabellenspitze durch das 4:0 (2:0) gegen den enttäuschend schwachen VfB Stuttgart auf drei Punkte auszubauen. Stefan Kießling (22./59./87.-Foulelfmeter) mit seinen Saisontreffern zehn bis zwölf sowie Eren Derdiyok (39.) drückten das Kräfteverhältnis auf dem Rasen vor 30 210 Zuschauern in der Bay-Arena mit ihren Toren sogar nur unzureichend aus.Denn während die Bayer-Elf unter der Regie des brillant aufspielenden Toni Kroos wie eine Spitzenmannschaft auftrat, präsentierte sich der zum siebten Mal nacheinander in der Liga sieglose VfB lange Zeit wie ein Absteiger. Die Schwaben wirkten pomadig, leisteten sich viele Ballverluste und brachten damit ihren Sportdirektor auf die Palme. "Wir sind Tabellen-17. und spielen Hacke, Spitze, eins, zwei. drei. Das ist unfassbar, was einige hier abliefern. Das ist eine Katastrophe. Am besten wäre es, alle elf auszuwechseln", tobte Horst Heldt zur Pause im TV-Sender "Sky".
Ganz anders Bayer: Mit drei Zählern Vorsprung vor Werder Bremen hat sich die Werkself im Schlussspurt der Hinrunde eine glänzende Ausgangsposition verschafft. Und Heynckes kann sich schon auf weitere personelle Alternativen freuen: Zwei Minuten vor dem Ende betrat Patrick Helmes erstmals seit seinem Kreuzbandriss im Juni wieder den Rasen.
Nach einer kurzen Phase des Abtastens übernahm Bayer mit druckvollen Aktionen das Kommando und erspielte sich hochkarätige Möglichkeiten. So war das 1:0 durch Kießling, der einen von Sami Hyypiä mit dem Kopf verlängerten Freistoß von Toni Kroos über die Linie drückte, hochverdient. Schon zuvor hatte zweimal das Torgestänge den VfB vor dem drohenden Rückstand bewahren müssen. In der 12. Minute lenkte Stuttgarts Keeper Jens Lehmann einen Kopfball von Stefan Reinartz mit Mühe an die Latte, dann jagte Kroos das Spielgerät nach Kießlings Flanke an den Pfosten (19.).
Beim VfB war von Rückenwind durch den 2:0-Auswärtssieg in der Champions League in Glasgow wenig zu spüren. Die Schwaben, bei denen Kapitän Thomas Hitzlsperger erneut auf der Bank saß, waren nur eine Viertelstunde lang ein ebenbürtiger Gegner, dann mussten sie die Überlegenheit des Titelkandidaten anerkennen. Markus Babbels Elf besaß durch Pawel Pogrebnjak vor der Pause nur eine Chance, die durch Nationaltorhüter Rene Adler per Fußabwehr vereitelt wurde.
Wie man seine Gelegenheiten nutzt, demonstrierte auf der Gegenseite die Werkself. Nachdem der überragende Kroos (31.) erneut am Pfosten gescheitert war, leitete der Ex-Münchner mit einer präzisen Flanke auf Derdiyok Vorbereiter des 2:0. Und damit war der Torhunger der Hausherren noch nicht gestillt. Nach erneuter Vorarbeit von Kroos schlenzte Kießling den Ball zum 1000. Heimtor für Bayer in der Bundesliga an Lehmann vorbei. Als der frühere Nationalkeeper dann auch noch Derdiyok im Strafraum von den Beinen holte, ließ sich Kießling die Chance zu seinem dritten Tor nicht entgehen.
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Leverkusen (RPO). Stefan Kießling hat einfach einen Lauf. Der Nationalstürmer hat seine Torquote beim 4:0 (2:0)-Erfolg von Bayer Leverkusen gegen den VfB Stuttgart auf zwölf hochgeschraubt und die Werkself wieder an die Spitze der Tabelle geschossen. Für Stuttgarts Trainer Markus Babbel wird es nach der Lehrstunde dagegen wieder eng.
Fotos
Bundesliga 09/10: Leverkusen - Stuttgart
Bundesliga 09/10: Leverkusen - StuttgartBayer baute den Vorsprung an der Tabellenspitze auf drei Punkte aus. Zugleich blieb die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes auch im 14. Saisonspiel ohne Niederlage und ist damit als einziges Profiteam noch ungeschlagen.
Der VfB, der seit nun sieben Ligaspielen auf einen Sieg wartet, findet sich dagegen mit nur elf Punkten auf dem vorletzten Platz wieder. Der Druck auf Trainer Markus Babbel wird nach der Niederlage und der längsten Negativserie seit zehn Jahren immer größer. "Wir haben einfach nur Scheiß gespielt, von Anfang bis Ende", sagte ein konsternierter Stuttgarter Nationalspieler Serdar Tasci nach dem Abpfiff.
Kießling mit seinen Saisontoren Nummer zehn bis zwölf (22./59. /87., Foulelfmeter) sowie der Schweizer Eren Derdiyok (38.) machten den achten Leverkusener Saisonerfolg perfekt. Der VfB war mit der Höhe der Niederlage noch gut bedient. So traf Youngster Toni Kroos, der als Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld brillierte, noch zweimal den Pfosten (19. und 31.).
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Der Auftritt gegen Leverkusen brachte Stuttgarts Manager Horst Heldt auf die Palme!
Mit 0:4 ging der einstige Schwaben-Express sang- und klanglos beim Spitzenreiter Leverkusen unter. Die Treffer für Bayer erzielten Stefan Kießling (10., 58., 87. Minute) und Eren Derdiyok (39.).
Bereits zur Halbzeit lag die Truppe von Markus Babbel mit 0:2 zurück. Und VfB-Manager Heldt ließ in der Pause beim TV-Sender „Sky“ ordentlich Druck ab.
Auf die Frage, warum Stuttgart erneut in Rückstand geraten ist, antwortete Heldt: „Weil wir dämlich sind, weil wir großen Mist spielen. Es ist unfassbar, was einige hier heute abliefern.“
Heldt mächtig angefressen!
Und seine Kritik ging noch weiter: „Wir stehen auf Platz 17, und einige spielen hier Hacke, Spitze. Das ist katastrophal.“ Heldts Empfehlung an den Trainer: „Am besten sollte er alle elf auswechseln!“
Für die zweite Hälfte brachte Babbel dann Julian Schieber für Cacau und Timo Gebhart für Roberto Hilbert. Doch auch sie konnten die erneute Pleite nicht mehr verhindern.
Der VfB weiter im freien Fall. Keines seiner letzten sieben Bundesliga-Partien konnte der Klub gewinnen. Erzielte in diesem Zeitraum nur zwei Treffer.
Während Stuttgart weiter im Keller feststeckt, bleibt Leverkusen Spitze. Nach einer imposanten Erfolgsserie liebäugelt die Werks-Elf mehr denn je mit der Herbstmeisterschaft.
Der Spitzenreiter spielte von Beginn an Einbahnstraßen-Fußball gegen die defensiv eingestellten Schwaben und siegte am Ende verdient mit 4:0.
Der Mann des Abends war einmal mehr Leverkusens Super-Stürmer Stefan Kießling, der sein Torkonto mit seine Dreierpack auf zwölf erhöhte.
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Leverkusen –
Bayer Leverkusen hat seine Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga ausgebaut. Das Team von Trainer Jupp Heynckes gewann am Sonntag gegen den VfB Stuttgart mit 4:0 (2:0) und führt die Liga nach dem 14. Spieltag mit 30 Punkten vor Werder Bremen (27 Punkte) an.
Nationalspieler Stefan Kießling (22. Minute/59./87. Foulelfmeter) mit seinen Saisontoren zehn bis zwölf und sein Sturmkollege Eren Derdiyok (39.) trafen zum souveränen Heimsieg gegen die Schwaben, die mit nur elf Zählern auf einen Abstiegsrang abgerutscht sind.
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wow 9000 kWh sind schon eine Hausnummer. Wir sind 4 Personen und haben zwischen 4500 und 5000. Obwohl in jedem Zimmer ein Fernseher steht sowie ein PC und Spielekonsolen. Vielleicht sollte man erstmal schauen was soviel Strom verbraucht und dann vllt. versuchen selber was einzusparen.
Wir fahren mit der EVL immer noch günstiger im RegioTarif. Allerdings hatte letztens bei der Verbraucherzentrale gesagt, dass man bei einem Wechsel drauf achten sollte, dass man nicht per Vorkasse zahlt.
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Zitat
Original von Rolfes04
suche noch 2 Karten gegen Gladbach (wenn man sich auf andere Leute verlässt ist man verlassen, sonst hätte ich schon längst selber bestellt).
Am liebsten im E-Block einmal Vollzahler und evtl eine Kinderkarte, würde aber auch eine VZ und eine ermäßigte nehmen.
Vielen Dank fürs Lesen.suche auch noch
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laut Videotext soll Kroos auf jedenfall im Sommer zurück nach München und dafür soll angeblich Baumjohann zu uns kommen.
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und Schluss das Spiel, Bochum gewinnt
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Original von bayer04571
Eine Frage
kann man eigentlich auch NUR das Spiel heute gegen die Bauern bei sky kaufen ?
also übers internet irgendwie 3-4 euro bezahlen und nur das Spiel gucken ?
Dankenein das geht nicht, du kannst dir den Sonntag freischalten lassen für 12€.
siehe auch hier:
Sky Bundesligades weiteren tippe ich auf ein 2:1 für uns. Ich bin auch schon total aufgeregt denn gegen die Bayern kam immer eine Wende, was ich diesesmal nicht hoffe. Ich hoffe, die haben genug Mumm um dem Butt die Dinger rein zu machen. Die müssen einfach die Lage der Bayern für sich ausnutzen.
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suche noch 2 Karten gegen Gladbach (wenn man sich auf andere Leute verlässt ist man verlassen, sonst hätte ich schon längst selber bestellt).
Am liebsten im E-Block einmal Vollzahler und evtl eine Kinderkarte, würde aber auch eine VZ und eine ermäßigte nehmen.
Vielen Dank fürs Lesen. -
Zitat
Original von MarcoSVB
Das man nicht in die Öffentlichkeit ist doch nachvollziehbarer.Also mal ganz ehrlich. Die gegnerischen Fanblocks würden mit diesem Thema nicht diskret umgehen. Mit einem Outing hätte er seine Karriere wohl beenden können
und genau da sollte man doch ansetzen oder nicht? Warum wird es den Leuten so schwer gemacht sich zu outen, egal in welcher Beziehung. Es geht immer noch um Fussball und nicht um die "Privatpersonen"
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ich hab mir das Spiel gestern bei Sky angesehen und ich muss sagen, selbst im Fernsehn hat man die Stimmung mitbekommen.
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nochmal zum Thema Rauchverbot:
gilt es eigentlich für alle Stadionbesucher?gestern konnte man sehr deutlich auf Sky sehen wie der "nette" Herr Bruchhagen geraucht hat. Ich finde sowas geht gar nicht, entweder alle oder keiner und im Frankfurter-Block wurde auch schön geraucht.
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hat sich erledigt, hab es gerade schon im Barnetta Thread gelesen
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Zitat
Original von Mulluk04
genau das hatte ich auch vor lol doch dachte mir das bringt eh nixdas hab ich auch schon gemacht, weil mir das Gelaber über die Bayern immer auf den Keks geht. Normalerweise sollten sie die Sendung in FC Bayern TV umbenennen, denn soviel Sendezeit wie die bekommen ist schon nicht mehr normal und das Woche für Woche.
Geantwortet hat mir keiner auf meine Mail, ich glaube das interessiert die recht wenig. Ich habe mir angewöhnt mich aufs Sofa zu schmeißen und bei dem Bayerngelaber einzuschlafen :D. Ich werde meistens erst wieder wach, wenn Doppelpass vorbei ist